{"title":"Pallasites","description":"\u003cp\u003ePallasites are stony-iron meteorites made mainly of olivine crystals held in iron-nickel metal. Cut and polished, the olivine can transmit light, and etching the metal can bring out its internal structure.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe Meteoritical Bulletin recognizes the main group pallasites (PMG), the Eagle Station group (PES), and pallasites that fit neither group, listed as ungrouped or anomalous. Some entries are recorded simply as pallasite with no group assigned. Each classified specimen here is listed with its classification exactly as the Bulletin records it.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"sericho-pallasite-92-48g-etched-part-slice-kenya","title":"Sericho Pallasit Meteorit Teilstück Scheibe, 92.48g, geätzt und stabilisiert","description":"\u003ch2\u003eProfessionell konservierter Pallasit vom Habaswein-Fund in Kenia\u003c\/h2\u003e\u003cp\u003eDiese 92,48 g schwere Teilscheibe enthüllt die interne Architektur des Sericho-Pallasiten durch kontrolliertes Ätzen, das sowohl die Eisen-Nickel-Matrixstruktur als auch die Grenzen zwischen Metall- und Olivinkristallphasen sichtbar macht. Das Exemplar wurde nach Museumsstandards konserviert: Paraloid B-72 auf Schnittkanten und mikrokristallines Wachs auf polierten Flächen. Diese Behandlung bewahrt die strukturelle Integrität des Meteoriten, ohne Epoxidharzgewicht hinzuzufügen, wodurch die angegebenen 92,48 g die tatsächliche Meteoritenmasse darstellen. Das Teilscheibenformat zeigt einen Querschnitt durch die Stein-Eisen-Struktur und demonstriert, wie Olivinkristalle innerhalb des metallischen Wirts verteilt sind.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Ätzprozess verwendete Salpetersäure, um Kamacit und Taenit mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten selektiv aufzulösen, wodurch ein sichtbares topografisches Relief entstand, das die kristallographische Ausrichtung des Metalls abbildet. Olivinkristalle erscheinen als vertiefte oder hervorstehende Merkmale, je nach ihrer Härte im Verhältnis zum umgebenden Metall. Die Stabilisierung verhindert Oxidation und bewahrt den Kontrast zwischen geätzten Metalloberflächen und Silikatphasen, was für die Langzeitausstellung und -untersuchung entscheidend ist.\u003c\/p\u003e\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\u003cp\u003eDie geätzte Oberfläche zeigt die Eisen-Nickel-Matrix mit sichtbaren Kamacit-Taenit-Grenzen, die sich während der langsamen Abkühlung im Asteroideninneren gebildet haben. Olivinkristalle erscheinen als eigenständige Phasen, eingebettet in das metallische Gerüst, ihre Ränder durch die differentielle Ätzreaktion zwischen Silikat und Metall definiert. Die Geometrie der Teilscheibe schneidet durch mehrere Olivinkörner in verschiedenen Winkeln und schafft eine dreidimensionale Ansicht, wie diese edelsteinartigen Kristalle den Raum in der Kern-Mantel-Grenzregion des Mutterkörpers einnahmen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Breite und Ausrichtung der Kamacitlamellen variieren im gesamten Exemplar und spiegeln die Nickelkonzentrationsgradienten wider, die sich während der thermischen Geschichte des Asteroiden entwickelt haben. Einige Olivinkristalle zeigen Bruchmuster, die mit Impaktstößen übereinstimmen, während andere intakt bleiben mit scharfen Kristallflächen, die an der Metall-Silikat-Grenzfläche erhalten sind. Die Stabilisierungsbehandlung hat diese Merkmale fixiert und verhindert die Oxidation, die Eisenmeteoriten in terrestrischen Umgebungen typischerweise abbaut.\u003c\/p\u003e\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\u003cp\u003ePallasite bildeten sich an der Grenze zwischen dem metallischen Kern und dem olivinreichen Mantel eines differenzierten Asteroiden, wahrscheinlich durch Impaktstörungen, die diese Schichten in den ersten Millionen Jahren des Sonnensystems vermischten. Der Sericho-Fund stellt eine der bedeutendsten Pallasit-Bergungen dar, wobei das Material eine außergewöhnliche Erhaltung sowohl der Metall- als auch der Silikatphasen aufweist. Olivinkristalle in Pallasiten liefern direkte Proben von Mantelmaterial von Asteroiden, die die gleichen planetaren Differenzierungsprozesse durchliefen, die die innere Struktur der Erde schufen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Eisen-Nickel-Wirt kristallisierte aus geschmolzenem Metall bei Temperaturen über 1400 °C und kühlte dann mit Raten zwischen 1 und 10 Grad Celsius pro Million Jahre ab. Diese ausgedehnte Abkühlungsperiode ermöglichte die Diffusion von Nickelatomen durch das Kristallgitter, wodurch die nach dem Ätzen sichtbaren Kamacit-Taenit-Verwachsungen entstanden. Pallasite machen weniger als 1 % aller klassifizierten Meteoriten aus und gehören damit zu den seltensten Proben, die aus Asteroideninneren verfügbar sind. Für umfassende Hintergrundinformationen zur Meteoritenbildung und -klassifikation siehe unseren Leitfaden \u003ca href=\"\/de\/pages\/learn-about-meteorites\"\u003e„Alles über Meteoriten“\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Sericho ist im Meteoritical Bulletin als Pallasit klassifiziert. Sie können die Klassifizierung unter \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.php?sea=Sericho\u0026amp;sfor=names\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"\u003ediesem MetBull-Suchlink\u003c\/a\u003e überprüfen. Jedes Exemplar enthält ein Echtheitszertifikat, das seine Herkunft vom Fund von 2016 in Habaswein, Kenia, dokumentiert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bedeutet \"stabilisiert\" für dieses Exemplar?\u003c\/strong\u003e Stabilisierung bezieht sich auf die Konservierungsbehandlung nach Museumsstandard mit Paraloid B-72 Acrylharz an Schnittkanten und mikrokristallinem Wachs auf polierten Oberflächen. Dies verhindert Oxidation, ohne nennenswertes Gewicht hinzuzufügen. Im Gegensatz zu Exemplaren, die mit dickem Epoxidharz beschichtet sind, repräsentiert das Gewicht dieses Stücks von 92,48 g die tatsächliche Meteoritenmasse, nicht Harzfüllstoff.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist in diesem Exemplar enthalten?\u003c\/strong\u003e Das Exemplar wiegt 92,48 g und enthält ein Echtheitszertifikat. Ein Displayständer ist nicht enthalten, es sei denn, dies ist in den Variantendetails ausdrücklich vermerkt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum zeigen Pallasite eine so deutliche Trennung von Kristallen und Metall?\u003c\/strong\u003e Die Olivinkristalle und das Eisen-Nickel-Metall stellen zwei nicht mischbare Materialien dar, die sich im geschmolzenen Zustand nicht vermischen konnten. Sie entstanden an der Grenze, wo der flüssige Metallkern des Asteroiden seinen festen Olivinmantel berührte, entweder durch Impaktstörung oder durch dichtegetriebene Fließprozesse.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie soll ich dieses geätzte und stabilisierte Stück aufbewahren?\u003c\/strong\u003e Die Konservierungsbehandlung bietet Langzeitschutz, aber lagern Sie das Exemplar unter trockenen Bedingungen, fern von direkter Feuchtigkeitsexposition. Die Stabilisierung verhindert Oxidation unter normalen Ausstellungsbedingungen, obwohl extreme Feuchtigkeit oder Kontakt mit flüssigem Wasser vermieden werden sollte.\u003c\/p\u003e\u003ch2\u003eSammlerbedeutung\u003c\/h2\u003e\u003cp\u003ePallasite stellen die seltenste strukturelle Klasse unter den Meteoriten dar, und das Sericho-Material kombiniert wissenschaftliche Bedeutung mit außergewöhnlicher visueller Klarheit. Die Entdeckung von 2016 lieferte das erste bedeutende Pallasit-Material seit über einem Jahrzehnt, und Exemplare mit professioneller Stabilisierungsbehandlung bieten eine Erhaltungsqualität, die typischerweise institutionellen Sammlungen vorbehalten ist. Diese 92,48 g schwere Teilscheibe bietet eine beträchtliche Größe für die Ausstellung, während die Sichtbarkeit der inneren Struktur erhalten bleibt, die Pallasite sowohl für Sammler als auch für Forscher wertvoll macht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie geätzte und stabilisierte Präparation demonstriert eine ordnungsgemäße Konservierungsmethodik und unterscheidet dieses Exemplar von unbehandelten Stücken, die mit der Zeit zerfallen, oder von epoxidharzbeschichteten Exemplaren, die den tatsächlichen Meteoritengehalt verdecken. Sammler, die Stein-Eisen-Meteoriten suchen, schätzen Sericho wegen seiner Kombination aus struktureller Klarheit, edelsteinartigem Olivin und zuverlässiger Herkunft aus einem dokumentierten Fund. Stöbern Sie in unserer gesamten Kollektion \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003e„Stein-Eisen-Meteoriten“\u003c\/a\u003e, um dieses Exemplar mit anderen Kern-Mantel-Grenzproben zu vergleichen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.php?sea=Sericho\u0026amp;sfor=names\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"\u003eSericho\u003c\/a\u003e | Klassifikation: Pallasit | Fund, Habaswein, Kenia, 2016\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":44856860016687,"sku":"SERICHO-92.48G-SLICE-ETCHED","price":650.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/IMG_7506.heic?v=1768096544"},{"product_id":"etched-stabilized-gyarub-zangbo-pallasite-full-slice-94-90g-true-weight-no-epoxy","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteorit Scheibe, Ungruppiert, 94.90g, Geätzt und Stabilisiert","description":"\u003ch2\u003eVollständiger Querschnitt mit geätztem Metall und Olivinstruktur\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese 94,90 Gramm schwere Vollscheibe legt die vollständige interne Architektur des Gyarub Zangbo Pallasiten frei: durchscheinende Olivinkristalle, eingebettet in eine Nickel-Eisen-Matrix, die säuregeätzt wurde, um die Kamacit-Taenit-Verwachsungsstruktur sichtbar zu machen. Der Ätzprozess bringt die kristallographische Textur des Metalls hervor und erzeugt einen Kontrast zwischen den metallischen Phasen und den Silikateinschlüssen. Eine professionelle Stabilisierung mit Paraloid B-72 an den Rändern und mikrokristallinem Wachs auf den Schnittflächen schützt das Exemplar, ohne künstliches Gewicht hinzuzufügen; keine Epoxidbeschichtung verzerrt die angegebene Masse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Scheibe zeigt Olivinverteilungsmuster, die charakteristisch für die Pallasitenbildung an einer Kern-Mantel-Grenzfläche sind. Die Kristallgrößen variieren über den Schnitt hinweg, wobei einige Olivine die gelb-grüne Peridotfärbung aufweisen, die Pallasite optisch von anderen Meteoritenarten unterscheidet. Das Metallgerüst zeigt geometrische Beziehungen zwischen benachbarten Olivinkörnern und dokumentiert die langsame Abkühlgeschichte, die das Wachstum großer Silikatkristalle in geschmolzenem Metall ermöglichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Oberflächenbehandlung folgt den Konservierungsprotokollen von Museen. Das angegebene Gewicht entspricht dem Meteoritenmaterial selbst, nicht den zugesetzten Stabilisatoren. Viele kommerziell erhältliche Eisen- und Stein-Eisen-Meteoriten tragen dicke Epoxidbeschichtungen, die bis zur Hälfte der angegebenen Masse ausmachen können. Die Präparation dieses Exemplars priorisiert wissenschaftliche Integrität und langfristige Erhaltung ohne Masseninflation.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eGeätztes Metall enthüllt kristallographische Struktur\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSäureätzung entfernt oxidierte Oberflächenschichten und greift bevorzugt Kamazitlamellen in der Eisen-Nickel-Matrix an, wodurch ein Relief entsteht, das die innere Struktur des Metalls hervorhebt. Dieser Pallasit zeigt geometrische Grenzen, wo Metallkörner auf Olivinkristalle treffen, was die thermische Geschichte des Exemplars dokumentiert. Die Ätzung bringt subtile Variationen im Nickelgehalt über verschiedene Metallphasen hinweg zum Vorschein, die als hellere und dunklere Bereiche in der Matrix sichtbar sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOlivinkristalle erscheinen als diskrete Körner mit unregelmäßigen Rändern, wo sie während der Entstehung mit geschmolzenem Metall in Kontakt kamen. Einige Kristalle weisen Brüche von Schockereignissen in der Geschichte des Mutterkörpers auf. Das Metallgerüst bildet ein dreidimensionales Netzwerk um die Silikateinschlüsse, eine Textur, die entstand, als die Olivin-Metall-Mischung an der Grenze zwischen einem felsigen Mantel und einem metallischen Kern erstarrte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Stabilisierung mit Paraloid B-72 und mikrokristallinem Wachs verhindert die Oxidation frisch exponierter Metalloberflächen, bleibt dabei unsichtbar und reversibel. Diese Materialien erfüllen die Konservierungsstandards, die von Naturkundesammlungen weltweit verwendet werden. Die Behandlung verändert weder das Aussehen des Exemplars noch fügt sie messbares Gewicht hinzu.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003ePallasite bildeten sich an Kern-Mantel-Grenzen innerhalb differenzierter Asteroiden, die eine vollständige innere Schmelze und Trennung in metallische Kerne und felsige Mäntel durchliefen. Die für diese Meteoriten charakteristische Olivin-Metall-Mischung repräsentiert Material aus der Grenzfläche, wo Kern und Mantel in Kontakt standen. Die Klassifizierung von Gyarub Zangbo als ungegruppter Pallasit deutet darauf hin, dass er nicht den chemischen und isotopischen Signaturen der Haupt-Pallasit-Gruppe entspricht, was darauf hindeutet, dass er von einem eigenständigen Mutterkörper mit einer eigenen Differenzierungsgeschichte stammt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Olivinkristalle in Pallasiten haben die gleiche Zusammensetzung wie der Edelstein Peridot. Diese Silikatminerale bildeten sich bei hohen Temperaturen im Mantel des Asteroiden und wurden dann während der Einschlagstörung oder anderer Prozesse, die Kern- und Mantelmaterialien mischten, in die metallische Schmelze aufgenommen. Eine langsame Abkühlung über Millionen von Jahren ermöglichte es dem Metall, seine kristallographische Struktur zu entwickeln, während Olivinkörner in der erstarrenden Matrix suspendiert blieben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStein-Eisen-Meteoriten machen weniger als 2 % aller Meteoritenfälle aus und sind damit deutlich seltener als reine Stein- oder reine Eisenarten. Pallasite repräsentieren die Mehrheit der Stein-Eisen-Exemplare, bleiben aber in Sammlungen selten. Für einen Kontext zu Meteoritentypen und Bildungsgebieten siehe \u003ca href=\"\/de\/pages\/learn-about-meteorites\"\u003eLernen Sie mehr über Meteoriten\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Gyarub Zangbo ist im Meteoritical Bulletin als ungegruppter Pallasit klassifiziert, der 2020 in Tibet gefunden wurde. Sehen Sie sich den offiziellen Eintrag an: \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.php?sea=Gyarub%20Zangbo\u0026amp;sfor=names\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar enthält ein Echtheitszertifikat, das seine Klassifizierung und Herkunft dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bedeutet \"ungegruppter\" für einen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Eine ungegruppte Klassifizierung bedeutet, dass die chemische und isotopische Zusammensetzung dieses Meteoriten nicht mit der Haupt-Pallasit-Gruppe (PMG) oder anderen etablierten Pallasit-Untergruppen übereinstimmt. Er repräsentiert einen eigenständigen Mutterkörper mit einer eigenen Differenzierungs- und Abkühlungsgeschichte, was ihn wissenschaftlich bedeutsam als Probe aus einer separaten Asteroidenpopulation macht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche Stabilisierungsmethoden wurden angewendet?\u003c\/strong\u003e Die Kanten sind mit Paraloid B-72 Acrylharz versiegelt, und die Schnittflächen sind mit mikrokristallinem Wachs behandelt. Beides sind Standardmaterialien für die Museumskonservierung, die Oxidation verhindern, ohne sichtbare Beschichtungen hinzuzufügen. Diese Behandlungen sind reversibel und fügen dem Exemplar kein messbares Gewicht hinzu.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist in diesem Exemplar enthalten?\u003c\/strong\u003e Die 94,90g Scheibe und ein Echtheitszertifikat. Ein Displayständer ist nicht enthalten, es sei denn, dies ist gesondert vermerkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum wird das Gewicht als \"wahres Gewicht, kein Epoxid\" angegeben?\u003c\/strong\u003e Viele kommerziell erhältliche Eisen- und Stein-Eisen-Meteoriten sind mit dickem Epoxid beschichtet, das 30-50 % der angegebenen Masse ausmachen kann. Dieses Exemplar verwendet nur konservierungsgeeignete Stabilisatoren, die kein künstliches Gewicht hinzufügen, sodass die 94,90g tatsächliches Meteoritenmaterial darstellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie kann ich überprüfen, ob dies dasselbe Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00005\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00005\"\u003eExemplar-Datensatz\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die Klassifizierungsdaten, wie sie im Meteoritical Bulletin veröffentlicht wurden, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastmuster sind bei jedem Stein individuell, sodass ein vorliegendes Exemplar mit diesen Fotos verglichen und mit dem aufgezeichneten Wert abgewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eAusstellungs- und Sammlungswert\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eVollscheiben, die vollständige Querschnitte durch die Pallasitstruktur zeigen, nehmen in Meteoritensammlungen eine Premium-Position ein. Die Größe dieses Exemplars bietet ausreichend Oberfläche, um sowohl das Olivinverteilungsmuster als auch die geätzte Metallstruktur darzustellen, während es für die Kabinettausstellung praktisch bleibt. Die Ätzung verstärkt den visuellen Kontrast zwischen Metall- und Silikatphasen und macht die innere Architektur des Exemplars sofort erkennbar.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie ungegruppte Klassifizierung erhöht das wissenschaftliche Interesse. Während Pallasite der Hauptgruppe (PMG) Proben aus einem einzigen gut untersuchten Mutterkörper repräsentieren, dokumentieren ungegruppte Exemplare die Vielfalt der Asteroidendifferenzierungsprozesse im frühen Sonnensystem. Sammler, die Referenzsammlungen von Pallasit-Typen aufbauen, benötigen ungegruppte Beispiele, um diese Vielfalt darzustellen. Der Fundort Tibet fügt der Provenienzdokumentation ein geografisches Interesse hinzu.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMuseumsgetreue Stabilisierung gewährleistet eine langfristige Konservierung ohne die visuelle Degradation, die unbehandelte eisenhaltige Meteoriten betrifft. Das Fehlen einer Epoxidbeschichtung ermöglicht die direkte Beobachtung der natürlichen Oberflächenmerkmale des Meteoriten. Durchsuchen Sie weitere Exemplare in der \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eStein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e-Sammlung oder erkunden Sie andere \u003ca href=\"\/de\/collections\/premium-specimens\"\u003ePremium-Exemplare\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.php?sea=Gyarub%20Zangbo\u0026amp;sfor=names\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit (ungegruppter) | Fund, Tibet, 2020\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifizierung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplar-Datensatz\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist als \u003cstrong\u003eTC-00005\u003c\/strong\u003e serialisiert und wird mit einer Zertifikatkarte, die diese Seriennummer trägt, ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Datensatz, der von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":44856961237039,"sku":"GYARUB-ZANGBO-94.90G-SLICE-ETCHED","price":1750.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/IMG_4385.heic?v=1768101112"},{"product_id":"sericho-pallasite-meteorite-slice-pmg-9-33g-olivine-in-iron-nickel-matrix","title":"Sericho Pallasit Meteoriten-Scheibe, PMG, 9,33 g, Olivin in Eisen-Nickel-Matrix","description":"\u003ch2\u003eEin polierter Querschnitt durch die Kern-Mantel-Grenze eines Asteroiden\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses 9,33 g schwere Scheibchen des Sericho-Pallasits bringt einen der strukturell interessantesten Meteoritentypen direkt in Ihre Hand. Die polierte Oberfläche zeigt ein dichtes Mosaik aus Olivinkristallen, die in einer durchgehenden Eisen-Nickel-Matrix suspendiert sind, die charakteristische Textur, die Pallasite sofort erkennbar und einzigartig in der Natur macht. Sericho zeichnet sich durch seine ungewöhnlich hohe Dichte an Olivinkristallen aus, die Schätzungen zufolge 70 bis 80 % des Volumens ausmacht, weit über den 50 %, die für die meisten Pallasite typisch sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Olivin in diesem Exemplar hat sich im Laufe seiner Zeit auf der Erde verwittert und ist von seinem ursprünglichen Grün zu Bernstein-, Braun- und Tiefschwarztönen übergegangen. Dies ist eine natürliche und zu erwartende Folge langer Exposition an der Oberfläche in Kenias Umgebung, und die daraus resultierende Farbpalette verleiht dem Scheibchen einen reichen, vielschichtigen visuellen Charakter. Metallreiche Zonen zwischen den Kristallclustern zeigen den gebürsteten metallischen Glanz der Eisen-Nickel-Legierung, und unter Vergrößerung ist in Bereichen mit gröberem Metall der Beginn einer Widmanstättenschen Struktur sichtbar.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSerichos Olivinkristalle sind gut abgerundet bis sub-eckig, eine Morphologie, die als Beweis dafür interpretiert wird, dass die Kristalle in flüssigem Metall schwebten, bevor der Pallasit erstarrte, eine Momentaufnahme der Grenzzone zwischen dem metallischen Kern eines Asteroiden und seinem felsigen Mantel im Moment der Abkühlung. Die Kristall-Metall-Kontakte sind auf der polierten Oberfläche sauber und scharf, wobei die einzelnen Kristalle von wenigen Millimetern bis über einen Zentimeter groß sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Scheibchen trägt eine dünne, schützende Epoxidharzbeschichtung auf beiden Seiten, um die Olivinkristalle zu stabilisieren und eine weitere Verwitterung zu verlangsamen. Die Verwitterung des Olivins, die fortschreitende Oxidation und der Farbwechsel von Grün zu Braun und Schwarz, ist auf der Oberfläche dieses Scheibchens sichtbar. Einige Kristalle behalten in ihrem Inneren Spuren von Bernstein und Grün, die unter direktem Licht aus bestimmten Winkeln sichtbar sind. Die metallische Matrix zwischen den Kristallen weist Polierspuren auf, die mit einer Handbearbeitung übereinstimmen und einen gedämpften metallischen Glanz zeigen, der für verwittertes Pallasitmetall der Hauptgruppe typisch ist.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003ePallasite gehören zu den seltensten Meteoritentypen; weniger als 200 sind klassifiziert und machen weniger als 0,2 % aller bekannten Meteoriten aus. Pallasite der Hauptgruppe (PMG) sind die größte und am besten untersuchte Untergruppe, die geochemisch mit der IIIAB-Eisenmeteoriten-Gruppe verbunden ist und als Proben von der Kern-Mantel-Grenze eines einzelnen differenzierten Asteroiden-Mutterkörpers interpretiert wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSericho wurde 2016 offiziell anerkannt, als große Massen von Dorfbewohnern im Isiolo County, Kenia, erworben wurden, obwohl die lokale mündliche Überlieferung das Wissen über die Steine erheblich früher ansiedelt; Kamelhirten spielten Berichten zufolge als Kinder auf den größeren Massen. Das Streufeld erstreckt sich über 45 Kilometer, wobei die einzelnen Stücke von subkilogramm-schweren Fragmenten bis zu Massen von 500 Kilogramm reichen. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Sericho ist ein offiziell klassifizierter Meteorit mit einem Eintrag im Meteoritical Bulletin. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=65717\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag für Sericho im Meteoritical Bulletin\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum ist der Olivin dunkel statt grün?\u003c\/strong\u003e Der Olivin in Sericho hat eine Verwitterung durchlaufen, einen natürlichen Oxidationsprozess, der auftritt, wenn Olivinkristalle im Laufe der Zeit mit der Erdatmosphäre und Feuchtigkeit reagieren. Frische Pallasite haben transparenten grünen bis bernsteinfarbenen Olivin. Serichos Exposition an der Oberfläche hat die Farbe in den meisten Kristallen zu Braun und Schwarz verschoben, wobei einige in ihrem Inneren bernsteinfarbene Töne behalten. Dies ist charakteristisch für den Sericho-Fund und beeinträchtigt weder die Authentizität noch die wissenschaftliche Bedeutung des Meteoriten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist ein Pallasit der Hauptgruppe?\u003c\/strong\u003e Pallasite der Hauptgruppe (PMG) sind die größte und am besten untersuchte Untergruppe der Pallasite, die geochemisch mit der IIIAB-Eisenmeteoriten-Gruppe verbunden sind. Sie werden als Proben von der Kern-Mantel-Grenze eines einzelnen differenzierten Asteroiden interpretiert. Sericho gehört zu dieser Gruppe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die abgebildete polierte Scheibe von 9,33 g, auf einem Acryl-Ausstellungsständer, mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. Hinweis: Dieses Scheibchen trägt eine dünne Schutzschicht aus Epoxidharz auf beiden Seiten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003ePallasite gehören zu den wenigen Meteoritentypen, die keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund erfordern, um sofort geschätzt zu werden; die Olivin-in-Metall-Textur ist visuell selbsterklärend und anders als alles Terrestrische. Sericho ist der zugänglichste Einstieg in das Pallasit-Sammeln und bietet echtes Pallasitmaterial der Hauptgruppe zu einem Preis, den seltenere Pallasite wie Fukang oder Imilac nicht erreichen können. Für Sammler, die eine Typensammlung aufbauen, füllt ein Sericho-Scheibchen die Stein-Eisen-Kategorie mit einem ordnungsgemäß klassifizierten, dokumentierten Exemplar. Durchsuchen Sie unsere komplette \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=65717\" target=\"_blank\"\u003eSericho\u003c\/a\u003e | Klassifikation: Pallasit (PMG) | Fundort, Isiolo County, Kenia, 2016 | Gesamtgewicht: ~2.800 kg\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45263722676271,"sku":"SERICHO-9.33G-SLICE-EP","price":75.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/sericho-pallasite-meteorite-slice-9-33g-hero.jpg?v=1777516252"},{"product_id":"sericho-pallasite-meteorite-slice-pmg-17-39g-olivine-in-iron-nickel-matrix","title":"Sericho Pallasit-Meteoritenscheibe, PMG, 17,39g, Olivinkristall-Mosaik","description":"\u003ch2\u003eOlivinkristalldichte in einer kompakten Pallasit-Scheibe\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese 17,39 g schwere Scheibe zeigt die klassische Pallasit-Architektur: Olivinkristalle, die in einer kontinuierlichen Eisen-Nickel-Matrix verteilt sind, in Proportionen, die Sericho am oberen Ende des Olivingehalts für Pallasite der Hauptgruppe platzieren. Die polierte Fläche zeigt Kristallcluster, die durch Metalladern getrennt sind, wobei der Olivin schätzungsweise 70 bis 80 % des Gesamtvolumens einnimmt. Einzelne Kristalle reichen von mehreren Millimetern bis etwas über einem Zentimeter im Durchmesser und sind gut abgerundet bis sub-eckig in der Form.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Olivin hat sich während der Oberflächenexposition in Kenia terrestrisiert und sich von grünlich zu bernsteinfarben, braun und tiefschwarz verfärbt. Metallzonen zwischen Kristallclustern zeigen den gebürsteten metallischen Glanz, der für die Kamacit-Taenit-Legierung charakteristisch ist. Beide Seiten sind mit einer dünnen Epoxidharzschicht versehen, um den Olivin zu stabilisieren und die Oxidation zu verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Kristallmorphologie in dieser Scheibe spiegelt die Entstehungsumgebung der Pallasite wider: Olivinkörner, die in flüssigem Metall an der Grenze zwischen dem Kern und dem Mantel eines differenzierten Asteroiden suspendiert sind. Die abgerundeten Kanten größerer Kristalle deuten auf eine teilweise Resorption in der Schmelzphase vor der endgültigen Verfestigung hin. Metall-Olivin-Kontakte sind dort, wo die Politur sie freilegt, sauber und scharf abgegrenzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Terrestrisierung schreitet von den Kristallkanten nach innen fort, sichtbar als Farbverläufe innerhalb einzelner Körner. Einige Kristalle behalten unter direktem Licht durchscheinende bernsteinfarbene Kerne, umgeben von dunkleren oxidierten Rändern. Die Metallmatrix zeigt unter der Epoxidschicht keine sichtbare Korrosion.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003ePallasite der Hauptgruppe stellen Proben von der Kern-Mantel-Grenze eines zerrütteten Asteroiden dar, die entstanden sind, als olivinreiches Mantelmaterial während der Differenzierung mit flüssigem Metall aus dem Kern vermischt wurde. Geochemische Analysen verknüpfen PMG-Pallasite mit der IIIAB-Eisen-Gruppe, was auf einen gemeinsamen Mutterkörper hindeutet. Pallasite machen weniger als 0,2 % aller klassifizierten Meteoriten aus. Sericho wurde aus einem Streufeld geborgen, das sich über 45 Kilometer im Landkreis Isiolo, Kenia, erstreckt, wobei die formale Anerkennung 2016 erfolgte. \u003ca href=\"\/de\/pages\/learn-about-meteorites\"\u003eMehr über Meteoriten erfahren\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Sericho ist im Meteoritical Bulletin als Pallasit der Hauptgruppe klassifiziert. Sie können die Klassifizierung hier überprüfen: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=65717\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin Suche nach Sericho\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar enthält ein Echtheitszertifikat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bedeutet PMG?\u003c\/strong\u003e PMG steht für Pallasit-Hauptgruppe, die größte Untergruppe der Pallasite, die durch Sauerstoffisotopenverhältnisse und Spurenelementchemie mit einem einzigen Mutterkörper verbunden ist. Pallasite der Hauptgruppe unterscheiden sich geochemisch von den kleineren Eagle Station- und Pyroxen-Pallasit-Untergruppen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist in diesem Exemplar enthalten?\u003c\/strong\u003e Dieses Angebot umfasst die 17,39 g schwere Scheibe und ein Echtheitszertifikat. Kein Ausstellungsständer ist enthalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum ist der Olivin braun statt grün?\u003c\/strong\u003e Terrestrisierung: Oxidation von Olivin während der Oberflächenexposition in der Erdatmosphäre. Dies ist ein natürlicher Prozess bei allen geborgenen Pallasiten und beeinträchtigt weder den wissenschaftlichen Wert noch die strukturelle Integrität unter der schützenden Epoxidschicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKann diese Scheibe hinterleuchtet werden?\u003c\/strong\u003e Olivin in Sericho ist typischerweise zu stark oxidiert für eine effektive Hinterleuchtung. Die terrestrisierten Kristalle erscheinen unter durchfallendem Licht undurchsichtig bis dunkelbraun. Der Metallgehalt blockiert ebenfalls die Lichtdurchlässigkeit. Diese Scheibe weist eine gewisse Transluzenz auf und eignet sich für eine Hinterleuchtungsdarstellung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eSammlerbedeutung\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003ePallasite bleiben die visuell markanteste Art von Meteoriten, die Sammler erwerben können, und Sericho bietet aufgrund der großen geborgenen Masse und des ausgedehnten Streufeldes einen guten Zugang zu dieser Kategorie. Diese 17,39 g schwere Scheibe bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Größe und Preis, während sie die diagnostische Olivin-Metall-Textur beibehält. Der hohe Olivinanteil macht Sericho-Scheiben dichter in der Kristallbedeckung als viele andere Pallasite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKompakte Scheiben wie diese eignen sich gut für organisierte Sammlungen, bei denen Platzbeschränkungen eine Rolle spielen. Die Epoxidharzbeschichtung gewährleistet Stabilität über die Zeit und befasst sich mit dem wichtigsten langfristigen Konservierungsproblem bei Pallasit-Exemplaren. Weitere Pallasit-Exemplare durchsuchen: \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eStein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=65717\" target=\"_blank\"\u003eSericho\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit, PMG | Fund, Kenia, 2016\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45264942530607,"sku":"SERICHO-17.39G-SLICE-EP","price":140.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/sericho-pallasite-meteorite-17-39g-white-background.jpg?v=1779473057"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-48-14g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteorit-Scheibe, Ungruppierter Pallasit, 48.14g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eEin ungruppierter Pallasit von einem einzigartigen Mutterkörper mit transluzentem Olivin\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Die geochemische Analyse seiner Olivin- und Metallphasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigt, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als ungruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHalten Sie diese Scheibe gegen das Licht, und die Olivinkristalle wechseln von dunkel olivgrün zu glühendem Bernstein und Orange. Einige Kristalle behalten eine echte Transluzenz, trotz der terrestrischen Verwitterung, die den Großteil des Olivins braun und schwarz gefärbt hat. Die metallische Matrix zwischen den Kristallen zeigt den charakteristischen polierten Glanz einer Eisen-Nickel-Legierung, wobei die Widmanstätten-Struktur in geätzten Zonen an den Rändern des Metalls sichtbar ist. Diese Scheibe ist mit einer dünnen schützenden Epoxidschicht auf beiden Seiten versehen, um den Olivin zu konservieren und weitere Oxidation zu verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Olivin-Fayalit-Gehalt von Gyarub Zangbo beträgt Fa21.6-22.8 Mol-%, etwas höher als bei typischen Hauptgruppen-Pallasiten und konsistent mit seinem ungruppierten Status. Die metallische Komponente enthält ungefähr 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Hauptgruppen-Pallasiten, sowie Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn zusätzlich vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Olivinkristalle in diesem Exemplar reichen von kleinen submillimetergroßen Körnern bis zu mehreren Zentimeter großen Clustern, die heterogen über die polierte Fläche verteilt sind. Der linke Teil der Scheibe zeigt eine dichtere Kristallpackung; der rechte Abschnitt weist größere metallreiche Zonen auf. Der natürliche Rand entlang der Oberseite der Scheibe bewahrt die verwitterte Außenseite des Originalsteins, mit sichtbarer Oxidation, die die Expositionshistorie der Oberfläche des Exemplars auf dem tibetischen Plateau zeigt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga während der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Flusses Gyarub Zangbo in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerfallene Olivin- und Metallfragmente, die über die Oberfläche verstreut waren, zusammen mit einer größeren, metallreichen Masse in der Nähe. Das gesamte geborgene Gewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasite macht, die Sammlern nach dem gesamten bekannten Gewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Plateauumgebung bewahrte die Exemplare vor menschlichen Störungen, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit erheblicher Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber einer ausgezeichneten inneren Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur offenbart. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie ungruppierte Klassifikation von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutsamstes Merkmal. Die Pallasite der Hauptgruppe, der häufigste Typ, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der IIIAB-Eisenmeteoritengruppe verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopensignaturen liegen entlang einer Linie zwischen PMG- und Eagle-Station-Pallasitwerten, überschneiden sich aber nicht mit anderen bekannten ungruppierten Pallasiten. Die Metallzusammensetzung zeigt eine Affinität zu IIF-Eisen anstelle der mit der Hauptgruppe verbundenen IIIAB-Eisen, und der Nickelgehalt ist über den Werten von Eagle Station und PMG erhöht. Diese Daten bestätigen insgesamt einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als ungruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Veröffentlichung von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo aufgrund seiner Sauerstoffisotopenanordnung und Olivinchemie möglicherweise einen kohligen Ursprung hat, der mit der Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmt. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasite beanspruchen können. Stöbern Sie in unserer \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag des Meteoritical Bulletin für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen sich einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit der PMG, der Eagle Station-Gruppe oder einer anderen etablierten Pallasitgruppe übereinstimmen. Sein Metall zeigt Affinität zu IIF-Eisen anstelle von IIIAB, was seinen Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er gegen Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis durchscheinend, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orange Leuchten, das sichtbar ist, wenn die Scheibe von hinten beleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, desselben Minerals wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidharzbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxidharz, das auf beide Flächen aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt nicht die visuelle Qualität des Exemplars und ist eine Standardpraxis für die Pallasitenkonservierung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die gezeigte polierte Scheibe auf einem Acryl-Displayständer mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidschicht versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eSammlerbedeutung\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm ist Gyarub Zangbo einer der seltensten Pallasite nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten namentlich bekannten Pallasite im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifikation verleiht ihm eine wissenschaftliche Bedeutung, die über die einfache Seltenheit hinausgeht: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasiten-Sammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Stein-Eisen-Suite aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die Qualität des hinterleuchteten Olivins in diesem Los ist für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionshistorie außergewöhnlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifikation: Pallasit (ungruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtgewicht: 17,61kg | MB 110 (2022), überarbeitet MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifikation und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45269044494383,"sku":"GYARUB-ZANGBO-48.14G-SLICE-EP","price":865.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-48-14g-backside.jpg?v=1779331028"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-64-0g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteorit Scheibe, Ungruppierter Pallasit, 64,0g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eEin ungruppierter Pallasit von einem einzigartigen Mutterkörper mit durchscheinendem Olivin\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Die geochemische Analyse seines Olivins und seiner metallischen Phasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigt, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als ungruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen einordnet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHält man diese Scheibe ans Licht, wechseln die Olivinkristalle von dunklem Olivgrün zu leuchtendem Bernstein und Orange. Einige Kristalle behalten eine echte Transluzenz, trotz der terrestrischen Verwitterung, die die meisten Olivine zu Braun und Schwarz verdunkelt hat. Die metallische Matrix zwischen den Kristallen zeigt den charakteristischen polierten Glanz einer Eisen-Nickel-Legierung, wobei die Widmanstätten-Struktur in geätzten Zonen an den Rändern des Metalls sichtbar ist. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidschicht versehen, um den Olivin zu erhalten und die weitere Oxidation zu verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo beträgt 21,6-22,8 Mol-%, etwas höher als bei typischen Pallasiten der Hauptgruppe und konsistent mit seinem ungruppierten Status. Die metallische Komponente enthält etwa 15,8% Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Pallasiten der Hauptgruppe, sowie Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn weiter vom PMG-Mutterkörper abgrenzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Olivinkristalle in diesem Exemplar reichen von kleinen submillimetergroßen Körnern bis zu Aggregaten von mehreren Zentimetern Größe, die heterogen über die polierte Fläche verteilt sind. Der linke Teil der Scheibe zeigt eine dichtere Kristallpackung; der rechte Abschnitt hat größere metallreiche Zonen. Der natürliche Rand entlang der Oberseite der Scheibe bewahrt das verwitterte Äußere des Originalsteins, mit sichtbarer Oxidation, die die Oberflächenexposition des Exemplars auf dem tibetischen Hochplateau zeigt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga während der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Gyarub Zangbo Flusses in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerfallene Olivin- und Metallfragmente, die über die Oberfläche verstreut waren, sowie eine größere metallreiche Masse in der Nähe. Das gesamte geborgene Gewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasiten macht, die Sammlern nach Gesamtgewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Hochebene bewahrte die Exemplare vor menschlichen Eingriffen, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit signifikanter Oberflächenoxidation an natürlichen Flächen, aber einer exzellenten inneren Konservierung, bei der die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur zeigt. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie ungruppierte Klassifikation von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutendstes Merkmal. Pallasite der Hauptgruppe, der häufigste Typ, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der IIIAB-Eisenmeteoritengruppe verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopensignaturen liegen entlang einer Linie zwischen PMG- und Eagle-Station-Pallasitwerten, überschneiden sich aber nicht mit anderen bekannten ungruppierten Pallasiten. Die Metallzusammensetzung zeigt Affinität zu IIF-Eisen statt zu IIIAB-Eisen, die mit der Hauptgruppe verbunden sind, und der Nickelgehalt ist sowohl über den Werten von Eagle Station als auch von PMG erhöht. Diese Daten bestätigen zusammen einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifikation als ungruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifikation wider. Eine Arbeit von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo kohlige Ursprünge haben könnte, die mit einer Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen, basierend auf seinem Sauerstoffisotopen-Array und der Olivinchemie. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Meteoritical Bulletin Klassifikation aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasite beanspruchen können. Durchsuchen Sie unsere \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag im Meteoritical Bulletin für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Zertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen sich einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo ist als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit denen der PMG, der Eagle Station-Gruppe oder anderen etablierten Pallasitgruppen übereinstimmen. Sein Metall zeigt Affinität zu IIF-Eisen statt zu IIIAB, was seinen Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasit-Stammbaums platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er ans Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis durchscheinend, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar wird, wenn die Scheibe von hinten beleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, desselben Minerals wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxidharz, das auf beide Flächen aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt die visuelle Qualität des Exemplars nicht und ist gängige Praxis bei der Pallasitkonservierung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die gezeigte polierte Scheibe auf einem Acrylständer, mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen Schutzschicht aus Epoxidharz versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie überprüfe ich, dass dies dasselbe Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00026\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00026\"\u003eExemplarprotokoll\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die Klassifizierungsdaten, wie im Meteoritical Bulletin veröffentlicht, das aufgezeichnete Gewicht und Fotografien dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastenmuster sind individuell für jeden Stein, so dass ein Exemplar in der Hand mit diesen Fotografien verglichen und mit dem aufgezeichneten Wert gewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten namentlich bekannten Pallasite im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifikation verleiht ihm eine wissenschaftliche Bedeutung, die über die einfache Seltenheit hinausgeht: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Stein-Eisen-Suite aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die Qualität des von hinten beleuchteten Olivins in diesem Los ist außergewöhnlich für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifikation: Pallasit (ungruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtgewicht: 17,61 kg | MB 110 (2022), revidiert MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Herkunft, Klassifikation und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplarprotokoll\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00026\u003c\/strong\u003e registriert und wird mit einer Zertifikatskarte, die diese Seriennummer trägt, ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Datensatz, der von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45269576777775,"sku":"GYARUB-ZANGBO-64.0G-SLICE-EP","price":1152.0,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-64-00g-front.jpg?v=1779330122"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-54-18g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteorit Scheibe, Ungruppierter Pallasit, 54,18g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eEin nicht gruppierter Pallasit von einem einzigartigen Mutterkörper mit durchscheinendem Olivin\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Die geochemische Analyse seiner Olivin- und Metallphasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigt, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als nicht gruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen einordnet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHält man diese Scheibe gegen das Licht, wechseln die Olivinkristalle von dunklem Olivgrün zu leuchtendem Bernstein und Orange. Einige Kristalle behalten ihre echte Transluzenz, trotz der terrestrischen Verwitterung, die den Großteil des Olivins braun und schwarz gefärbt hat. Die metallische Matrix zwischen den Kristallen zeigt den charakteristisch polierten Glanz einer Eisen-Nickel-Legierung, wobei die Widmanstätten-Struktur in geätzten Zonen an den Rändern des Metalls sichtbar ist. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidschicht versehen, um den Olivin zu konservieren und die weitere Oxidation zu verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo beträgt 21,6-22,8 Mol%, was leicht höher ist als bei typischen Pallasiten der Hauptgruppe und mit seinem nicht gruppierten Status übereinstimmt. Die metallische Komponente enthält etwa 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Pallasiten der Hauptgruppe, und Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn zusätzlich vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Olivinkristalle in diesem Exemplar reichen von kleinen submillimetergroßen Körnern bis zu Aggregaten von mehreren Zentimetern Größe, die heterogen über die polierte Fläche verteilt sind. Der linke Teil der Scheibe zeigt eine dichtere Kristallpackung; der rechte Abschnitt weist größere metallreiche Zonen auf. Der natürliche Rand entlang der Oberseite der Scheibe bewahrt das verwitterte Äußere des ursprünglichen Steins, mit sichtbarer Oxidation, die die Oberflächenexposition des Exemplars auf dem tibetischen Plateau dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga bei der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Flusses Gyarub Zangbo in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerfallene Olivin- und Metallfragmente, die auf der Oberfläche verstreut waren, sowie eine größere metallreiche Masse in der Nähe. Das Gesamtgewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasite macht, die Sammlern nach Gesamtgewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Plateau-Umgebung schützte die Exemplare vor menschlichen Störungen, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit signifikanter Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber einer ausgezeichneten inneren Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur offenbart. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie nicht gruppierte Klassifizierung von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutendstes Merkmal. Die Pallasite der Hauptgruppe, der häufigste Typ, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der IIIAB-Eisenmeteoritengruppe verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopen-Signaturen liegen entlang einer Linie zwischen PMG- und Eagle-Station-Pallasitwerten, überschneiden sich aber nicht mit anderen bekannten nicht gruppierten Pallasiten. Die Metallzusammensetzung zeigt eine Affinität zu IIF-Eisen anstelle der IIIAB-Eisen, die mit der Hauptgruppe verbunden sind, und der Nickelgehalt ist sowohl über den Werten von Eagle Station als auch von PMG erhöht. Diese Daten bestätigen insgesamt einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasit in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als ungruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Studie von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo basierend auf seiner Sauerstoffisotopenreihe und Olivinchemie kohlige Ursprünge aufweisen könnte, die mit der Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasite beanspruchen können. Stöbern Sie in unserer \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag im Meteoritical Bulletin für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit dem PMG, der Eagle-Station-Gruppe oder einer anderen etablierten Pallasitgruppe übereinstimmen. Sein Metall zeigt eine Affinität zu IIF-Eisen anstelle von IIIAB, was seinen Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er gegen Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis durchscheinend, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar wird, wenn die Scheibe von hinten beleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, demselben Mineral wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxid auf beiden Seiten stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt die visuelle Qualität des Exemplars nicht und ist Standardpraxis zur Pallasit-Konservierung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die gezeigte polierte Scheibe auf einem Acryl-Displayständer, mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen Schutzschicht aus Epoxidharz versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eSammler-Bedeutung\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten benannten Pallasite im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifizierung verleiht ihm eine wissenschaftliche Bedeutung, die über die bloße Seltenheit hinausgeht: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Stein-Eisen-Suite aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die hinterleuchtete Olivinqualität in diesem Los ist für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte außergewöhnlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifikation: Pallasit (nicht gruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtgewicht: 17,61kg | MB 110 (2022), revidiert MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifikation und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45270144024623,"sku":"GYARUB-ZANGBO-54.18G-SLICE-EP","price":975.24,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-54-18g-backlit.jpg?v=1777606173"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-45-91g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteoriten-Scheibe, ungeordneter Pallasit, 45,91g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eEin ungruppierter Pallasit von einem einzigartigen Mutterkörper mit durchscheinendem Olivin\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Die geochemische Analyse seiner Olivin- und Metallphasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigt, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als ungruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen einordnet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHält man diese Scheibe gegen das Licht, wechseln die Olivinkristalle von dunklem Olivgrün zu leuchtendem Bernstein und Orange. Einige Kristalle behalten ihre echte Transluzenz, trotz der terrestrischen Verwitterung, die den Großteil des Olivins braun und schwarz gefärbt hat. Die metallische Matrix zwischen den Kristallen zeigt den charakteristischen polierten Glanz einer Eisen-Nickel-Legierung, wobei die Widmanstätten-Struktur in geätzten Zonen an den Metallrändern sichtbar ist. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidschicht versehen, um den Olivin zu konservieren und die weitere Oxidation zu verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo liegt bei Fa21,6-22,8 Mol%, etwas höher als bei typischen Hauptgruppen-Pallasiten und im Einklang mit seinem ungruppierten Status. Die metallische Komponente enthält etwa 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Hauptgruppen-Pallasiten, und Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn weiter vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Olivinkristalle in diesem Exemplar reichen von kleinen, submillimetergroßen Körnern bis zu Agglomeraten von mehreren Zentimetern Größe, die heterogen über die polierte Fläche verteilt sind. Der linke Teil der Scheibe zeigt eine dichtere Kristallpackung; der rechte Abschnitt weist größere metallreiche Zonen auf. 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Das gesamte geborgene Gewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasite macht, die Sammlern nach dem gesamten bekannten Gewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Plateauumgebung bewahrte die Exemplare vor menschlicher Störung, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit signifikanter Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber einer ausgezeichneten inneren Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur offenbart. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie ungruppierte Klassifizierung von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutsamstes Merkmal. Hauptgruppen-Pallasiten, die häufigste Art, darunter Sericho, Esquel und Brenham, teilen einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der IIIAB-Eisenmeteoriten-Gruppe verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopensignaturen liegen auf einer Linie zwischen PMG- und Eagle-Station-Pallasiten-Werten, überschneiden sich aber nicht mit anderen bekannten ungruppierten Pallasiten. Die Metallzusammensetzung zeigt Affinität zu IIF-Eisen anstelle der IIIAB-Eisen, die mit der Hauptgruppe verbunden sind, und der Nickelgehalt ist sowohl über den Werten von Eagle Station als auch von PMG erhöht. Diese Daten bestätigen zusammen einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasiten-Gruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als ungruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Arbeit von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo kohlige Ursprünge haben könnte, die mit einer Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen, basierend auf seinem Sauerstoffisotopen-Array und der Olivinchemie. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasiten beanspruchen können. Stöbern Sie in unserer \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag zum Gyarub Zangbo im Meteoritical Bulletin\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasiten gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen sich einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit der PMG, der Eagle-Station-Gruppe oder einer anderen etablierten Pallasitgruppe übereinstimmen. Sein Metall zeigt Affinität zu IIF-Eisen anstelle von IIIAB, wodurch sein Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums liegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er gegen das Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis durchscheinend, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar ist, wenn die Scheibe von hinten beleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, desselben Minerals wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxid, das auf beide Flächen aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrifizierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt die visuelle Qualität des Exemplars nicht und ist gängige Praxis bei der Pallasitkonservierung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die abgebildete polierte Scheibe auf einem Acrylständer, mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidschicht versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem bekannten Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten benannten Pallasiten im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifizierung verleiht ihm über die bloße Seltenheit hinaus wissenschaftliche Bedeutung: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Stein-Eisen-Suite aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die hinterleuchtete Olivinqualität in diesem Los ist für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte außergewöhnlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit (ungruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Bekanntes Gesamtgewicht: 17,61 kg | MB 110 (2022), überarbeitet MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifizierung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45271296573487,"sku":"GYARUB-ZANGBO-45.91G-SLICE-EP","price":826.38,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-45.91g-slice-front.jpg?v=1779330060"},{"product_id":"seymchan-pallasite-meteorite-full-slice-pmg-591-00g-widmanstatten-pattern","title":"Seymchan-Pallasit-Meteorit, volle Scheibe, PMG, 591,00g, Widmanstätten-Muster","description":"\u003ch2\u003e591g vollständige Scheibe aus der eisenreichen Zone mit gestochen scharfer Widmanstätten-Struktur von Kante zu Kante\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese 591,00 g Seymchan-Volldrahtscheibe ist aus der eisenreichen Zone der Masse geschnitten und weist keinen Olivin auf. Das Widmanstätten-Muster erstreckt sich ohne Unterbrechung über die gesamte Oberfläche. Kamacitbänder sind durchweg scharf abgegrenzt, die geometrische ineinandergreifende Struktur ist von Kante zu Kante konsistent, und es gibt keine signifikante Oxidation, die die geätzte Oberfläche beeinträchtigen würde. Die Probe ist groß genug, dass die Kristallgeometrie auf den ersten Blick erkennbar ist und keine genaue Inspektion erfordert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas Widmanstätten-Muster in dieser Scheibe entstand, als der Mutterkörper über Millionen von Jahren tief im Inneren eines differenzierten Asteroiden abkühlte. Der Prozess erzeugte ein ineinandergreifendes Gitter aus Kamacit und Taenit, zwei Eisen-Nickel-Legierungen, die bei unterschiedlichen Temperaturen ausfallen und sich zu geometrischen Bändern verriegeln, während sich das System langsam im Gleichgewicht befindet. Die Struktur kann nicht künstlich erzeugt werden und ist einer der definitiven Indikatoren für die Authentizität von Eisenmeteoriten. Die in dieser Scheibe sichtbare Bandbreite stimmt mit Seymchans struktureller Identität als grober Oktaedrit überein, der Klassifikation, die er vor der Reklassifizierung als Pallasit innehatte, und die Geometrie ist über die gesamte Oberfläche ununterbrochen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufgrund der heterogenen inneren Struktur von Seymchan lassen sich Proben in zwei verschiedene Kategorien einteilen: solche aus olivinhaltigen Zonen, die Silikatkristallcluster enthalten, und solche aus eisenreichen Zonen, die fast ausschließlich aus Nickel-Eisen-Metall bestehen. Diese Scheibe stammt aus der eisenreichen Zone. Beide Zonentypen sind wissenschaftlich innerhalb desselben klassifizierten Meteoriten dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan wurde im Juni 1967 vom Geologen F. A. Mednikov im trockenen Bett des Flusses Hekandue, einem linken Nebenfluss des Yasachnaya in der Oblast Magadan, Russland, gefunden. Die Hauptmasse von 272,3 kg wurde während einer geologischen Untersuchung geborgen. Ein zweites Exemplar von 51 kg wurde im Oktober 1967 in der Nähe gefunden. Beide Massen wurden der Akademie der Wissenschaften der UdSSR übergeben. Der Meteorit wurde ursprünglich als IIE anomaler grober Oktaedrit klassifiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Jahr 2004 gewann Dmitri Kachalin weiteres Material aus dem ursprünglichen Fundgebiet, und etwa 20 % der neuen Proben enthielten Olivinkristalle. Dies offenbarte die pallasitische Natur der Masse. Van Niekerk et al. reklassifizierten Seymchan 2007 formell als Pallasit. Weitere Informationen zur Pallasitenbildung und -struktur finden Sie in unserem Leitfaden: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Seymchan ist im Meteoritical Bulletin als Pallasit, PMG, klassifiziert. Sie können die Klassifizierung hier überprüfen: \u003ca rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=23510\" target=\"_blank\"\u003eSeymchan\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. (IMCA #3323) geliefert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bedeutet PMG?\u003c\/strong\u003e PMG steht für Pallasite Main Group, die dominante chemische Gruppierung unter den Pallasiten. Seymchan wurde von einem anomalen groben Oktaedrit IIE zu PMG reklassifiziert, nachdem olivinhaltige Zonen in geborgenem Material identifiziert wurden, das von van Niekerk et al. (2007) untersucht wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum hat diese Scheibe keinen Olivin, wenn Seymchan ein Pallasit ist?\u003c\/strong\u003e Seymchan ist strukturell heterogen. Einige Zonen der Masse enthalten Olivinkristallcluster; andere bestehen fast ausschließlich aus Nickel-Eisen-Metall. Diese Scheibe ist aus einer eisenreichen Zone geschnitten. Beide Zonentypen sind authentisch und repräsentieren denselben klassifizierten Meteoriten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche Pflege benötigt eine geätzte Eisenmeteoriten-Scheibe?\u003c\/strong\u003e Lagern Sie sie in einer Umgebung mit geringer Luftfeuchtigkeit. Regelmäßiges Auftragen von Renaissance-Wachs oder lebensmittelechtem Mineralöl auf die geätzte Oberfläche verlangsamt die Oxidation. Vermeiden Sie den Umgang mit bloßen Händen und halten Sie sie von Feuchtigkeitsquellen fern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist in diesem Exemplar enthalten?\u003c\/strong\u003e Die 591,00 g Seymchan-Volldrahtscheibe und ein Echtheitszertifikat mit vollständigen Klassifikationsdetails von Treasure Coast Meteorite Co. (IMCA #3323).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie überprüfe ich, ob dies das gleiche Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00020\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00020\"\u003eExemplardatensatz\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die im Meteoritical Bulletin veröffentlichten Klassifikationsdaten, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastenmuster sind für jeden Stein individuell, so dass ein Exemplar in der Hand mit diesen Fotos verglichen und mit der aufgezeichneten Zahl abgewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eSammlerbedeutung\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eVolldrahtscheiben von Seymchan in dieser Größe sind nicht häufig erhältlich. Das meiste Material auf dem Sammlermarkt kommt als kleinere Teilscheiben, Endstücke oder Fragmente. Mit 591 g und über 20 cm Länge stellt dieses Exemplar einen beträchtlichen Abschnitt der Masse dar. Das Volldrahtscheibenformat zeigt die Widmanstätten-Struktur am besten im Maßstab, und in diesem Exemplar ist die Geometrie von Kante zu Kante ununterbrochen, ohne signifikante Oxidation oder Oberflächenbeeinträchtigung. Die eisenreiche Zone ist das Material, das die strukturelle Identität, die während Seymchans ursprünglicher IIE-Oktaedrit-Klassifikation festgestellt wurde, am deutlichsten ausdrückt, und diese Struktur ist das primäre visuelle Merkmal dieser Scheibe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan nimmt eine spezifische Position auf dem Sammlermarkt ein als Pallasit mit zwei visuell unterschiedlichen Exemplartypen aus derselben klassifizierten Masse. Sammler, die über Meteoritenkategorien hinweg arbeiten, zielen oft auf beide ab. Diese Scheibe repräsentiert den eisenreichen Typ in einem Format und einer Größe, die zunehmend schwerer zu beschaffen ist, da der ursprüngliche Bestand zerschnitten und verteilt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=23510\" target=\"_blank\"\u003eSeymchan\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit, PMG | Fund, Russland, 1967\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eExemplardatensatz\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist als \u003cstrong\u003eTC-00020\u003c\/strong\u003e serialisiert und wird mit einer Zertifikatskarte mit dieser Seriennummer ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Datensatz, der von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45340333637679,"sku":"SEYMCHAN-591.00G-SLICE","price":2500.0,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/seymchan-pallasite-591g-full-slice-widmanstatten-01.jpg?v=1779329566"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-86-11g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteoriten-Scheibe, Ungruppierter Pallasit, 86,11 g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eTransluzenter Olivin in einem nicht-gruppierten Pallasiten von einem eigenständigen Mutterkörper\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Geochemische Analysen seines Olivins und seiner metallischen Phasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigen, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als nicht-gruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHinterleuchtet man diese 86,11 g schwere Scheibe, erwachen die Olivinkristalle zum Leben und wechseln von tiefem Olivgrün zu warmen Bernstein- und Orangetönen. Ein Teil der Kristalle weist trotz der terrestrischen Verwitterung, die einen Großteil des Olivins braun und schwarz gefärbt hat, noch eine echte Transluzenz auf. Zwischen den Kristallen zeigt die metallische Matrix den polierten Glanz einer Eisen-Nickel-Legierung, und das Widmanstätten-Muster ist in den geätzten Zonen nahe den Metallrändern sichtbar. Beide Seiten dieser Scheibe sind mit einer dünnen schützenden Epoxidharzbeschichtung versiegelt, die den Olivin konserviert und die weitere Oxidation verlangsamt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo beträgt 21,6-22,8 Mol-% Fa, was etwas höher ist als bei typischen Pallasiten der Hauptgruppe und mit seinem nicht-gruppierten Status übereinstimmt. Die metallische Komponente enthält etwa 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Pallasiten der Hauptgruppe, sowie Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn weiter vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem 86,11 g schweren Exemplar variieren die Olivinkörner in einem weiten Größenbereich, von submillimetergroßen Einschlüssen bis zu Clustern von fast einem Zentimeter, die ungleichmäßig auf der polierten Fläche verteilt sind. Eine Seite der Scheibe weist konzentriertere Kristallcluster auf, während die gegenüberliegende Seite in breitere Eisen-Nickel-Matrixzonen übergeht. Ein natürlicher, unpolierter Rand verläuft entlang eines Teils des Umfangs und bewahrt die ursprüngliche verwitterte Kruste des Muttergesteins, die seine lange Exposition an der Oberfläche des tibetischen Plateaus dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga bei der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Gyarub-Zangbo-Flusses in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerfallenen Olivin und Metallfragmente, die auf der Oberfläche verstreut waren, sowie eine größere metallreiche Masse in der Nähe. Das Gesamtgewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasiten macht, die Sammlern nach Gesamtgewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Plateau-Umgebung schützte die Exemplare vor menschlichen Störungen, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit erheblicher Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber ausgezeichneter innerer Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur zeigt. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie nicht-gruppierte Klassifizierung von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutsamstes Merkmal. Pallasite der Hauptgruppe, der häufigste Typ, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen sich einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der Eisenmeteoriten-Gruppe IIIAB verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopensignaturen liegen entlang einer Linie zwischen den Werten von PMG- und Eagle-Station-Pallasiten, überschneiden sich aber nicht mit denen anderer bekannter nicht-gruppierter Pallasite. Die Metallzusammensetzung zeigt Affinität zu IIF-Eisen statt zu IIIAB-Eisen, die mit der Hauptgruppe verbunden sind, und der Nickelgehalt ist sowohl über den Werten von Eagle Station als auch von PMG erhöht. Diese Daten bestätigen zusammen einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als nicht-gruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Studie von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo aufgrund seiner Sauerstoffisotopenanordnung und Olivinchemie kohlige Ursprünge haben könnte, die mit einer Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasite beanspruchen können. Durchsuchen Sie unsere \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSteineisenmeteoriten-Sammlung\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag des Meteoritical Bulletin für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen sich einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit denen der PMG, der Eagle-Station-Gruppe oder anderen etablierten Pallasitgruppen übereinstimmen. Sein Metall zeigt Affinität zu IIF-Eisen statt zu IIIAB, wodurch sein Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums liegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er ans Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis transluzent, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar wird, wenn die Scheibe hinterleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, desselben Minerals wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxidharz, das auf beide Seiten aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt die optische Qualität des Exemplars nicht und ist gängige Praxis zur Erhaltung von Pallasiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die abgebildete polierte Scheibe, auf einem Acryl-Display-Ständer, mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidharzbeschichtung versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie kann ich überprüfen, ob dies das gleiche Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00032\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00032\"\u003eExemplareintrag\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die im Meteoritical Bulletin veröffentlichten Klassifizierungsdaten, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastmuster sind bei jedem Stein individuell, so dass ein in der Hand gehaltenes Exemplar mit diesen Fotos verglichen und gegen die aufgezeichnete Zahl gewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem bekannten Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten benannten Pallasiten im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifizierung verleiht ihm über die einfache Seltenheit hinaus wissenschaftliche Bedeutung: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Steineisen-Sammlung aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die hinterleuchtete Olivinqualität in diesem Los ist außergewöhnlich für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit (ungruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtgewicht: 17,61 kg | MB 110 (2022), revidiert MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifizierung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplareintrag\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist als \u003cstrong\u003eTC-00032\u003c\/strong\u003e serialisiert und wird mit einer Zertifikatskarte mit dieser Seriennummer ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Eintrag, der von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45383091748911,"sku":"GYARUB-ZANGBO-86-11G-SLICE-EP","price":1550.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-86.11g-white-background.jpg?v=1779551770"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-74-92g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteorit, ungrupierter Pallasit, 74,92g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eHintergrundbeleuchteter transluzenter Olivin in einem seltenen, nicht gruppierten tibetanischen Pallasiten\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Die geochemische Analyse seiner Olivin- und Metallphasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigt, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als ungruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn diese 74,92 g schwere Scheibe gegen eine Lichtquelle gehalten wird, erwachen Teile des Olivins in warmen Bernstein- und Honigtönen zum Leben, während benachbarte Kristalle dunkel olivgrün oder fast schwarz durch terrestrische Verwitterung bleiben. Der Kontrast zwischen den beiden Zuständen ist frappierend. Poliertes Eisen-Nickel-Metall fließt mit einem sanften Spiegelglanz zwischen den Kristallen, und die Widmanstätten-Struktur ist sichtbar, wo Ätzungen die Metallränder erreichen. Eine dünne schützende Epoxidharzbeschichtung auf beiden Seiten hält den Olivin stabil und begrenzt die fortlaufende Oxidation.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo beträgt Fa21,6-22,8 Mol%, etwas höher als bei typischen Pallasiten der Hauptgruppe und konsistent mit seinem ungruppierten Status. Die metallische Komponente enthält ungefähr 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Pallasiten der Hauptgruppe, sowie Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn weiter vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOlivinkörner in dieser 74,92 g schweren Scheibe reichen von feinen submillimetergroßen Einschlüssen bis zu zentimetergroßen Aggregaten, die unregelmäßig über die polierte Fläche verteilt sind. Konzentrierte, kristallreiche Zonen liegen neben breiteren Flächen aus freiliegendem Eisen-Nickel-Metall, wodurch ein abwechslungsreiches internes Muster über die Scheibe entsteht. Entlang eines Teils des Umfangs bewahrt ein unpolierter natürlicher Rand die verwitterte Kruste des ursprünglichen Steins mit Oberflächenoxidation, die seine lange Exposition auf dem Qinghai-Tibet-Plateau dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga bei der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Gyarub Zangbo Flusses in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerlegte Olivin- und Metallfragmente, die auf der Oberfläche verstreut waren, sowie eine größere metallreiche Masse in der Nähe. Das gesamte geborgene Gewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasiten macht, die Sammlern nach Gesamtgewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Plateau-Umgebung bewahrte die Proben vor menschlichen Störungen, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit erheblicher Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber einer ausgezeichneten inneren Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur offenbart. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie nicht gruppierte Klassifizierung von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutendstes Merkmal. Pallasite der Hauptgruppe, die häufigste Art, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen sich einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der IIIAB-Eisenmeteoritengruppe verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopensignaturen liegen entlang einer Achse zwischen den PMG- und Eagle Station-Pallasitwerten, überschneiden sich aber nicht mit anderen bekannten ungruppierten Pallasiten. Die Metallzusammensetzung zeigt eine Affinität zu IIF-Eisen anstelle der mit der Hauptgruppe verbundenen IIIAB-Eisen, und der Nickelgehalt ist über den Werten von Eagle Station und PMG erhöht. Diese Daten bestätigen zusammen einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als ungruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Veröffentlichung von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo karbonatische Ursprünge haben könnte, die mit der Bildung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen, basierend auf seinem Sauerstoffisotopenverlauf und der Olivinchemie. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasiten beanspruchen können. Stöbern Sie in unserer \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag im Meteoritical Bulletin für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasiten gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen sich einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit dem PMG, der Eagle Station-Gruppe oder einer anderen etablierten Pallasitgruppe übereinstimmen. Sein Metall zeigt Affinität zu IIF-Eisen anstelle von IIIAB-Eisen, wodurch sein Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums liegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn man ihn ans Licht hält?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis transluzent, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genug Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar ist, wenn die Scheibe hinterleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, das gleiche Mineral wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidharzbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Die dünne Epoxidschicht, die auf beide Seiten aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Sie beeinträchtigt die visuelle Qualität des Exemplars nicht und ist gängige Praxis für die Konservierung von Pallasiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die abgebildete polierte Scheibe, auf einem Acryl-Ausstellungsständer, mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidharzbeschichtung versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie überprüfe ich, dass dies dasselbe Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00008\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00008\"\u003eExemplar-Datensatz\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die im Meteoritical Bulletin veröffentlichten Klassifizierungsdaten, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastmuster sind bei jedem Stein individuell, so dass ein in der Hand gehaltenes Exemplar mit diesen Fotos verglichen und mit dem aufgezeichneten Wert abgewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten benannten Pallasiten im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifizierung verleiht ihm wissenschaftliche Bedeutung jenseits der bloßen Seltenheit: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Stein-Eisen-Suite aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die hinterleuchtete Olivinqualität in diesem Los ist außergewöhnlich für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifikation: Pallasit (nicht gruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtgewicht: 17,61kg | MB 110 (2022), überarbeitet MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Herkunft, Klassifizierung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplar-Datensatz\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00008\u003c\/strong\u003e registriert und wird mit einer Zertifikatskarte mit dieser Seriennummer ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf eine dauerhafte öffentliche Aufzeichnung, die von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45383174160431,"sku":"GYARUB-ZANGBO-74.92G-SLICE-EP","price":1350.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-74.92g-white-background.jpg?v=1779554352"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-76-62g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteoriten-Scheibe, ungeordneter Pallasit, 76,62 g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eHonigfarbener Olivin und verspiegeltes Metall in einem ungruppierten tibetischen Pallasit\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Die geochemische Analyse seiner Olivin- und Metallphasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigt, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als ungruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHalten Sie dieses 76,62 g schwere Exemplar gegen helles Licht, und Sie sehen sofort zwei Seiten desselben Kristallfeldes: Cluster, die in einem satten Bernstein- und Honiglicht leuchten, und angrenzende Körner, die eine tief olivgrüne oder nahezu schwarze Farbe behalten, wo terrestrische Verwitterung einsetzte. Eine polierte Eisen-Nickel-Matrix umhüllt jeden Kristall mit einer weichen, spiegelnden Oberfläche, und das geätzte Widmanstätten-Muster tritt entlang der breiteren Metallabschnitte hervor. Eine dünne Epoxidharzversiegelung, die auf beide polierten Flächen aufgetragen wurde, hält den Olivin stabil und begrenzt die fortgesetzte Oxidation.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo beträgt 21,6-22,8 Mol-% Fa, was etwas höher ist als bei typischen Hauptgruppen-Pallasiten und mit seinem ungruppierten Status übereinstimmt. Die metallische Komponente enthält etwa 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Hauptgruppen-Pallasiten, sowie Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn weiter vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Olivin in dieser 76,62 g schweren Scheibe reicht von winzigen submillimetergroßen Flecken bis zu größeren, zentimetergroßen Clustern, die ungleichmäßig über die polierte Oberfläche verteilt sind. Dichte Kristalldepots weichen weiten Flächen von verspiegeltem Eisen-Nickel-Metall und erzeugen eine strukturierte interne Landschaft, die für dieses Exemplar einzigartig ist. Ein Teil des Umfangs behält sein unpoliertes natürliches Äußeres mit oxidierter Kruste bei, die die lange terrestrische Verwitterungsgeschichte dokumentiert, die dieser Pallasit auf dem Qinghai-Tibet-Plateau durchlitten hat.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga während der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Gyarub Zangbo Flusses in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerfallene Olivin- und Metallfragmente, die auf der Oberfläche verstreut waren, zusammen mit einer größeren, metallreichen Masse in der Nähe. Das Gesamtgewicht des geborgenen Materials betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasiten macht, die Sammlern nach Gesamtgewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Hochebene bewahrte die Exemplare vor menschlichen Störungen, setzte sie aber gleichzeitig der Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit erheblicher Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber einer ausgezeichneten inneren Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur offenbart. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie ungruppierte Klassifizierung von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutendstes Attribut. Hauptgruppen-Pallasite, der häufigste Typ, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der IIIAB-Eisenmeteoritengruppe verbunden ist. Gyarub Zangbo nicht. Seine Sauerstoff-Isotopensignaturen liegen entlang einer Reihe zwischen den Werten von PMG- und Eagle Station-Pallasiten, überlappen sich aber nicht mit anderen bekannten ungruppierten Pallasiten. Die Metallzusammensetzung zeigt eine Affinität zu IIF-Eisen anstelle der IIIAB-Eisen, die mit der Hauptgruppe verbunden sind, und der Nickelgehalt ist über den Werten von Eagle Station und PMG erhöht. Diese Daten bestätigen zusammen einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der von keinem anderen Pallasit in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als ungruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Veröffentlichung von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo auf der Grundlage seiner Sauerstoffisotopenanordnung und Olivinchemie kohlige Ursprünge haben könnte, die mit einer Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasiten beanspruchen können. Stöbern Sie in unserer \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSammlung von Stein-Eisen-Meteoriten\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Meteoritical Bulletin Eintrag für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), weil seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit der PMG, der Eagle Station-Gruppe oder einer anderen etablierten Pallasitgruppe übereinstimmen. Sein Metall zeigt eine Affinität zu IIF-Eisen anstelle von IIIAB, wodurch sein Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums liegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er gegen Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis transluzent, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar ist, wenn die Scheibe von hinten beleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, das gleiche Mineral wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxidharz, das auf beide Flächen aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt die visuelle Qualität des Exemplars nicht und ist Standardpraxis zur Konservierung von Pallasiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die abgebildete polierte Scheibe, auf einem Acryl-Display-Ständer, mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidbeschichtung versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie überprüfe ich, ob dies dasselbe Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00025\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00025\"\u003eExemplarprotokoll\u003c\/a\u003e ist eine dauerhafte Seite, die die Klassifizierungsdaten, wie im Meteoritical Bulletin veröffentlicht, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastenmuster sind bei jedem Stein individuell, so dass ein Exemplar in der Hand mit diesen Fotos verglichen und mit dem aufgezeichneten Wert abgeglichen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten benannten Pallasiten im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifizierung verleiht ihm über die bloße Seltenheit hinaus wissenschaftliche Bedeutung: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der von keinem anderen bekannten Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Stein-Eisen-Suite aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die hinterleuchtete Olivinqualität in diesem Los ist außergewöhnlich für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit (ungruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtbekanntes Gewicht: 17,61 kg | MB 110 (2022), überarbeitet MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifizierung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplarprotokoll\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist als \u003cstrong\u003eTC-00025\u003c\/strong\u003e serialisiert und wird mit einer Zertifikatskarte mit dieser Seriennummer ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Datensatz, der von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45383409664047,"sku":"GYARUB-ZANGBO-76.62G-SLICE-EP","price":1379.16,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-76.62g-white-background.jpg?v=1779562451"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-226-95g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteoriten-Scheibe, Ungruppierter Pallasit, 226,95g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eEine 226,95 g schwere Scheibe eines ungruppierten tibetischen Pallasiten\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDies ist die größte Gyarub Zangbo-Scheibe, die wir bisher angeboten haben, eine 226,95 Gramm schwere polierte Scheibe eines ungruppierten Pallasiten aus Tibet. Breite Olivinfelder liegen in einer hochglanzpolierten Eisen-Nickel-Matrix, und wo die Kristalle transluzent bleiben, leuchten sie unter starkem Licht in Bernstein-, Gold- und Olivgrüntönen auf. Gyarub Zangbo ist kein Pallasit der Hauptgruppe. Seine Olivin- und Metallchemie, zusammen mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, ordnen ihn einem Mutterkörper zu, der sich von jedem anderen benannten Pallasiten unterscheidet, ein Status, der von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde. Hintergrundinformationen zu dieser Art finden Sie in unserem Leitfaden \u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale dieser Scheibe\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie polierte Oberfläche dieses Exemplars weist eine dichte, ungleichmäßige Verteilung von Olivin auf, von submillimetergroßen Körnern bis hin zu zentimetergroßen Clustern, eingebettet in eine helle Eisen-Nickel-Matrix, die eine sanft spiegelnde Oberfläche aufweist. Im Tageslicht betrachtet, lassen die klareren Kristalle ein sattes Bernstein- und Honiglicht durch, während verwitterte Körner tiefgrün bis nahezu schwarz bleiben, was der Scheibe im selben Sichtfeld zwei Stimmungen verleiht. Ein Teil des Umfangs behält seine natürliche, unpolierte Außenseite mit oxidierter Kruste bei, ein Zeugnis der langen terrestrischen Exposition, die dieser Pallasit auf dem Qinghai-Tibet-Plateau erfahren hat. Mit 226,95 Gramm ist dies eine stattliche Präsentationsscheibe mit echter Präsenz in der Hand und auf einem Ständer.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbos Olivin hat einen Fayalitgehalt von Fa21,6 bis 22,8 Mol-%, leicht über dem typischen Wert von Pallasiten der Hauptgruppe und konsistent mit seinem ungruppierten Status. Das Metall enthält fast 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Materialien der Hauptgruppe, mit Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die es weiter vom Mutterkörper der Hauptgruppe trennen. Diese Scheibe ist auf den polierten Flächen mit einem dünnen Schutzepoxid überzogen, um das Olivin zu stabilisieren und die Oxidation zu verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga bei der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Flusses Gyarub Zangbo in Xizang (Tibet), China, gefunden. Die Funde bestanden aus losem Olivin und Metallfragmenten, die über den Boden verteilt waren, zusammen mit einer größeren, metallreichen Masse, und das gesamte bekannte Gewicht betrug etwa 17,61 Kilogramm. Diese Zahl macht Gyarub Zangbo zu einer der kleinsten gefundenen Massen unter allen benannten Pallasiten, so dass Material dieser Art nur in begrenzter Menge in die Hände von Sammlern gelangt. Die Isolation des Plateaus schützte den Fund vor Störungen, setzte ihn aber gleichzeitig der Höhenverwitterung aus, weshalb natürliche Oberflächen Oxidation zeigen, während das polierte Innere immer noch die ursprüngliche Olivin- und Metallstruktur bewahrt. Stöbern Sie in verwandten Exemplaren in unserer Sammlung \u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSteineisenmeteoriten\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie ungruppierte Klassifikation ist das wissenschaftlich bedeutsamste Merkmal von Gyarub Zangbo. Pallasiten der Hauptgruppe wie Sericho, Esquel und Brenham teilen sich einen Mutterkörper, der mit den IIIAB-Eisenmeteoriten verbunden ist. Gyarub Zangbo passt dort nicht hinein. Seine Sauerstoffisotope liegen auf einem Array zwischen den Werten der Hauptgruppe und der Eagle Station, ohne sich mit irgendeinem anderen bekannten Pallasiten zu überschneiden, sein Metall zeigt Affinität zu den IIF-Eisen statt zu den IIIAB, und er enthält Pyroxen, eine Phase, die sowohl in der Hauptgruppe als auch in der Eagle Station-Gruppe fehlt. Zusammen deuten diese Daten auf einen differenzierten Mutterkörper hin, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Eine Studie von Jiang und Kollegen aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, argumentierte, dass Gyarub Zangbo \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.hou.usra.edu\/meetings\/lpsc2023\/pdf\/1183.pdf\" target=\"_blank\"\u003ekohligen Ursprungs sein könnte, was mit einer Entstehung jenseits des Jupiter übereinstimmt\u003c\/a\u003e. Diese Interpretation ist Gegenstand aktueller Forschung und nicht Teil der offiziellen Klassifikation des Meteoritical Bulletin, fügt aber eine Dimension hinzu, die nur wenige Pallasite bieten können. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite \u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eGyarub Zangbo, Ursprung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eJa. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit, im Meteoritical Bulletin verzeichnet und in MB 114 (April 2026) als ungruppiert revidiert. Diese Scheibe wird mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co. geliefert und wird von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA Mitglied #3323, angeboten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe und teilen sich einen einzigen Mutterkörper, der mit den IIIAB-Eisen verbunden ist. Gyarub Zangbo ist ungruppiert: Seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt, seine Sauerstoffisotope und seine IIF-Metallaffinität stimmen mit keiner etablierten Pallasitgruppe überein, und er enthält Pyroxen, das der Hauptgruppe und der Eagle Station-Gruppe fehlt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er gegen Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFrischer Pallasit-Olivin ist transparent bis durchscheinend, und viele Kristalle in dieser Scheibe lassen immer noch Licht durch. Das bernsteinfarbene und goldene Leuchten, das Sie sehen, wenn es von hinten beleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins, desselben Minerals wie der Edelstein Peridot. Verwitterung macht Olivin langsam undurchsichtig, so dass ein vergleichsweise junger Fund wie dieser mehr von dieser optischen Qualität behält.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidharzbeschichtung?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eEin dünner Epoxidharz auf den polierten Flächen stabilisiert den Olivin und verlangsamt die Verwitterung, die Oxidation, die die Kristalle allmählich verdunkelt. Es verändert die visuelle Qualität der Scheibe nicht und ist eine Standardpraxis zur Konservierung von Pallasiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie abgebildete polierte 226,95 g schwere Scheibe, auf einem Acryl-Displayständer, mit einem Echtheitszertifikat der Treasure Coast Meteorite Co.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie überprüfe ich, ob dies dasselbe Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00016\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00016\"\u003eExemplar-Datensatz\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die Klassifizierungsdaten, wie sie im Meteoritical Bulletin veröffentlicht wurden, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastenmuster sind bei jedem Stein individuell, so dass ein Exemplar in der Hand mit diesen Fotos verglichen und mit der aufgezeichneten Figur gewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit 226,95 Gramm ist dies die größte Gyarub Zangbo-Scheibe, die wir gelistet haben, ein Herzstück und kein Studienobjekt. Sie verbindet diese Größe mit einer Klassifizierung, die kein anderer verfügbarer Pallasit erreichen kann: Material von einem Mutterkörper, der durch nichts anderes in Sammlungen repräsentiert wird, unterstützt durch ungefähr 17,61 Kilogramm Gesamtgewicht des gesamten Meteoriten. Für einen Sammler, der eine ernsthafte Steineisen- oder Pallasit-Sammlung aufbaut, ist eine Scheibe dieser Größe und wissenschaftlichen Bedeutung die Art von Ankerstück, die selten auftaucht. Vollständige Klassifizierungsdaten, Herkunft und Mineralchemie sind im \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin Eintrag für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e veröffentlicht.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplar-Datensatz\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist als \u003cstrong\u003eTC-00016\u003c\/strong\u003e serialisiert und wird mit einer Zertifikatskarte mit dieser Seriennummer ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Datensatz, der von der Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45620157874223,"sku":"GYARUB-ZANGBO-226.95G-SLICE-EP","price":4085.1,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-226.95g-01-front-face-display-stand.jpg?v=1784149431"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-301-28g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasite Meteorite Slice, Ungrouped Pallasite, 301.28g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eA 301.28g slice of Gyarub Zangbo, an ungrouped pallasite from Tibet\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThis is a 301.28 gram polished and etched slice of Gyarub Zangbo, a pallasite recovered on the Qinghai-Tibet Plateau. Olivine sits in clustered fields across a bright iron-nickel matrix that has been etched to reveal the crystal structure of the metal. Gyarub Zangbo is not a main group pallasite. The Meteoritical Society revised its classification to Pallasite, ungrouped in Meteoritical Bulletin 114, published in 2026, and as of September 2026 it is 1 of 17 approved meteorites carrying that classification. For background on the type, see our guide on \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003ewhat a pallasite is\u003c\/a\u003e. The photographs show the exact specimen offered.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eStructure and features of this slice\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe polished faces carry olivine in irregular clusters rather than an even scatter, with the largest groups running to several centimetres across and isolated grains elsewhere in the field. Where the crystals remain translucent they transmit amber and honey tones under strong light; weathered grains stay deep brown to near black. Both faces are photographed here, and the olivine distribution differs between them, which is what you would expect from a slice cut through a coarse aggregate.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe metal takes a fine crosshatched etch pattern across both faces, the intergrowth of kamacite and taenite that the Bulletin records as the metal phases in this meteorite. The Bulletin describes Gyarub Zangbo as a coarse grained aggregate with a mean grain size of about 5 mm and a simple mineralogy of olivine and metal.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePublished geochemistry from the Bulletin: olivine Fa21.6±0.4 with Fe\/Mn 66.9±3.9 (n=41). The MB 114 reclassification added orthopyroxene Fs19.1±2.3Wo2.0±0.8 (N=21), augite Fs8.2±0.4Wo43.0±1.6 (N=6) and two populations of chromite (Mg# 21.5±0.6 and 8.0±3.2), together with troilite, schreibersite and the phosphates stanfieldite and farringtonite. Oxygen isotopes reported in MB 114 give Δ17O of −2.262 and −2.2385‰ (H. Bao, Nanjing University) and −2.230‰ (D. Ibarra and R. Havel, Brown University). The Bulletin records a shock stage of low and a weathering grade of low.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBoth faces carry a thin protective epoxy. The coating stabilizes the olivine and slows oxidation, and is standard practice for pallasite preservation.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eDiscovery and provenance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo was found in October 2020 by G. Tulga during exploration of the uninhabited Qiangtang region of the Qinghai-Tibet Plateau, northeast of the Gyarub Zangbo river in Xizang, China, at 33.126°N, 87.079°E. The recovery consisted of many disaggregated fragments of olivine and metal, with a larger metal-rich specimen found nearby. All of the material was purchased by Ziyao Wang in October and November 2020, and the Bulletin records the main mass as being with him.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe type specimen, 120 g including two polished end cuts, is held at the Burke Museum of Natural History and Culture at the University of Washington. Classification was carried out by A. Irving at the University of Washington and P. Carpenter at Washington University in St. Louis, and the name was approved on 13 March 2021. This specimen was acquired by Treasure Coast Meteorite Co.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe Bulletin indexes a mass of 17.61 kg in 102 pieces from the original MB 110 entry. The MB 114 reclassification writeup states that the updated total mass is now more than 200 kg, so the indexed figure covers only the material in the first announcement. Browse related specimens in our \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eStony-Iron Meteorites\u003c\/a\u003e collection.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eScientific context\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMost pallasites belong to the main group, which shares a parent body tied to the IIIAB irons. Gyarub Zangbo fits neither the main group nor the Eagle Station group, and the Bulletin sets out why. Its olivine is close in composition to Eagle Station olivine but has lower Fe\/Mn ratios, and is clearly distinct from main group olivine. It contains pyroxene, which is absent from both groups. Its oxygen isotopes fall on an array between main group and Eagle Station values without overlapping any other ungrouped pallasite. Its metal shows affinity with the IIF irons rather than the IIIAB irons, and carries more nickel than the metal of the IVB irons, the Eagle Station pallasites and the main group. Ga and Ge contents also separate it from both groups.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eWhat the 2023 studies report\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eTwo abstracts presented at the 54th Lunar and Planetary Science Conference in 2023 examined Gyarub Zangbo in detail, and they remain the published research on this meteorite beyond the Bulletin itself. Their figures come from the authors' own samples and methods, not from the Bulletin, and are given here as the studies state them. The two groups analysed different material in different laboratories, so their numbers do not always agree.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eJiang et al. (2023): an anomalous carbonaceous pallasite\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eY. Jiang, X. R. Zhang, W. Z. He, S. Y. Liao, C. Herd, Y. B. Peng and W. B. Hsu, of Purple Mountain Observatory, the University of Alberta and Nanjing University, published \u003ca href=\"https:\/\/www.hou.usra.edu\/meetings\/lpsc2023\/pdf\/1183.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo: An anomalous carbonaceous pallasite\u003c\/a\u003e (LPI Contrib. No. 2806, abstract #1183).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePetrography.\u003c\/strong\u003e The authors describe the interior as roughly 60 percent olivine and 36 percent metal by volume. The metal is mainly taenite decorated by wavy kamacite bands, and the minor phases are troilite, schreibersite, chromite, phosphate and pyroxene. Orthopyroxene grows on the edges of olivine grains or occurs scattered, and chromite occasionally sits on the contacts between olivine and metal.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMineral chemistry.\u003c\/strong\u003e Olivine is highly homogeneous at Fa21.6±0.4 (Fe\/Mn 66.9±3.9, n=41), which the authors note is more iron-rich than the olivine of any other pallasite previously reported. Main group pallasite olivine, by comparison, runs Fa11 to 13. Orthopyroxene is magnesium-rich at En80.3±0.3Fs19.14±0.2Wo0.55±0.3 (Fe\/Mn 43.9±4.4, n=13). Two kinds of chromite are present, with Mg# of 21.5±0.6 and 8.0±3.2 and Cr# of 87.8±0.6 and 100.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMetal chemistry.\u003c\/strong\u003e Metal was analysed by ICP-MS at the University of Alberta:\u003c\/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003cth\u003eElement\u003c\/th\u003e\n\u003cth\u003eValue\u003c\/th\u003e\n\u003cth\u003eElement\u003c\/th\u003e\n\u003cth\u003eValue\u003c\/th\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eNickel\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e15.8 wt%\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eCobalt\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e0.62 wt%\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eCopper\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e658 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eManganese\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e130 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eArsenic\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e17.8 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eOsmium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e16.8 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eGermanium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e14.6 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eGallium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e12 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003ePlatinum\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e11.3 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eIridium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e11 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003ePalladium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e8.54 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eRuthenium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e8.45 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eGold\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1.91 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eTungsten\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1.34 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eRhenium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1.01 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eAntimony\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e0.38 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eTin\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e0.341 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eCadmium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e0.009 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd\u003eSilver\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e0.007 ppm\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/tbody\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIsotopes.\u003c\/strong\u003e Olivine, hand-picked to remove weathered material, was analysed by laser fluorination at Nanjing University, giving δ17O = −1.294±0.006‰, δ18O = 1.824±0.005‰ and Δ17O = −2.262±0.004‰. Chromium isotopes gave ε54Cr of 3.05±0.32 and ε53Cr of 1.57±0.10, which the authors note are not corrected for cosmogenic effects. Gyarub Zangbo occupies a unique position on their combined oxygen and chromium isotope plot.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eInterpretation.\u003c\/strong\u003e Compared with main group pallasites, Gyarub Zangbo olivine is richer in iron with lower Δ17O, and its metal carries more nickel and iridium. The authors see chemical affinities with carbonaceous pallasites, namely the Eagle Station grouplet (olivine Fa19 to 20) and the ungrouped carbonaceous pallasite Milton (Fa17.2). They describe the metal as IIF iron-like, with gallium similar to Milton but higher than the Eagle Station pallasites, and a tungsten depletion relative to osmium and iridium that is less pronounced than in either. They single out its low germanium content as its most notable feature, and conclude that mineral chemistry, olivine oxygen and chromium isotopes and metal chemistry together make Gyarub Zangbo an anomalous carbonaceous pallasite, sampled from an asteroid not previously represented in pallasite collections.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eBoesenberg et al. (2023): the tenth pyroxene pallasite\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eJ. S. Boesenberg, M. Humayun, A. J. Irving and D. E. Ibarra, of Brown University, the National High Magnetic Field Laboratory at Florida State University and the University of Washington, published \u003ca href=\"https:\/\/www.hou.usra.edu\/meetings\/lpsc2023\/pdf\/2392.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eNew pyroxene pallasites: Bordji Badji Mokhtar 001 and Gyarub Zangbo, and a plethora of pallasite parent bodies\u003c\/a\u003e (LPI Contrib. No. 2806, abstract #2392).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDiscovery of pyroxene.\u003c\/strong\u003e Gyarub Zangbo was first announced simply as a pallasite, and its olivine composition looked typical of the Eagle Station group, so the authors studied it mainly to analyse its metal. Electron microprobe work at Brown University then found orthopyroxene, making Gyarub Zangbo the tenth known pyroxene pallasite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSilicates and chromite.\u003c\/strong\u003e The authors report that Gyarub Zangbo contains the most iron-rich olivine and chromite found in any pallasite. Olivine is Fa20.9 to 22.4 (Fe\/Mn 53 to 68), in grains up to 5 mm that range from rounded to angular. Orthopyroxene, Wo0.2En79.5 to Wo0.5En80.9 (Fe\/Mn 35 to 40, 0.12 to 0.17 wt% Cr2O3), occurs in coarse orthopyroxene, troilite and olivine intergrowths and as single rounded grains on the outer edges of larger olivines, mostly 50 to 200 microns across. Chromite is scarce and small, 20 to 40 microns, and low in aluminium (0.33 to 2.43 wt% Al2O3).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMetal.\u003c\/strong\u003e Swathing kamacite and interior taenite are both present, with troilite and schreibersite. Metal analysed at Florida State University plots, on the gallium versus gold diagram, where main group pallasites merge with the IIIAB irons, and on the iridium versus gold diagram beyond the iridium-rich end of the main group, which the authors read as early crystallizing metal. Their measured gallium (15 ppm) is higher and germanium (24 ppm) lower than in Eagle Station pallasites (3 to 9 ppm gallium, 75 to 130 ppm germanium). Nickel is higher than in the IVB irons or Eagle Station pallasites, and together with gallium and germanium places the meteorite in ungrouped status. Oxygen isotopes were still pending when the abstract was written; later measurements appear in the MB 114 writeup above.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eInterpretation.\u003c\/strong\u003e The authors suggest that Gyarub Zangbo and Bordji Badji Mokhtar 001 likely share similar core crystallization histories, with iridium-rich metal pointing to crystallization that proceeded inward, while noting that other models are possible. They conclude that the number of pallasite parent bodies now stands at a minimum of 12, and argue that the shared textures of pallasites from so many different bodies point to a common differentiation and crystallization process rather than a dozen unrelated events.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eWhere this leaves the science\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eThe carbonaceous connection matters because carbonaceous material is understood to have formed outside the orbit of Jupiter, which would place Gyarub Zangbo's parent body in the outer solar system. Both abstracts report active research rather than settled classification, and neither interpretation is part of the official Bulletin entry, which classifies the meteorite as Pallasite, ungrouped. More on this is on our \u003ca href=\"\/de\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eGyarub Zangbo origin and science page\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eFrequently asked questions\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs this meteorite officially classified?\u003c\/strong\u003e Yes. Gyarub Zangbo is an officially named meteorite, announced as a pallasite in Meteoritical Bulletin 110 (2022) and revised to Pallasite, ungrouped in Meteoritical Bulletin 114 (2026). Offered by Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat makes Gyarub Zangbo different from other pallasites?\u003c\/strong\u003e Its olivine chemistry, pyroxene content, oxygen isotopes, nickel content and IIF metal affinity together separate it from every established pallasite group.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat is the carbonaceous connection?\u003c\/strong\u003e Jiang and colleagues (2023) described Gyarub Zangbo as an anomalous carbonaceous pallasite on the basis of its mineral chemistry, olivine oxygen and chromium isotopes, and metal chemistry. That would place its parent body in the outer solar system. It is conference research and not part of the official Bulletin classification.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs it a pyroxene pallasite?\u003c\/strong\u003e Boesenberg and colleagues (2023) identified orthopyroxene in Gyarub Zangbo and described it as the tenth known pyroxene pallasite. The Bulletin records orthopyroxene and augite in its MB 114 reclassification but classifies the meteorite as Pallasite, ungrouped.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhy does the olivine glow when backlit?\u003c\/strong\u003e Olivine is the same mineral as the gemstone peridot, and fresh crystals are transparent to translucent. Weathering gradually turns olivine opaque, which is why some grains stay dark.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat does the epoxy coating do?\u003c\/strong\u003e It stabilizes the olivine and slows the oxidation that darkens crystals over time, without changing how the slice looks.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHow scarce is this classification?\u003c\/strong\u003e As of September 2026 the Meteoritical Bulletin database records 17 approved meteorites classified as Pallasite, ungrouped.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs white glove delivery available?\u003c\/strong\u003e Yes. As a premium specimen, this slice qualifies for our \u003ca href=\"\/de\/pages\/white-glove-service\"\u003ewhite glove service\u003c\/a\u003e, a fully insured, personal delivery made directly to you at approved destinations. It is arranged on request before fulfillment, so contact us with your delivery location.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eCollector significance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eAt 301.28 grams this is a display slice rather than a study piece, large enough to carry both faces of a coarse pallasite structure with room for the olivine clusters to read at a distance. It pairs that with a classification shared by 17 approved meteorites as of September 2026, and with conference research that places its parent body in the carbonaceous reservoir and identifies it as the tenth known pyroxene pallasite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThis slice is part of our \u003ca href=\"\/de\/collections\/premium-specimens\"\u003epremium specimens\u003c\/a\u003e and qualifies for our \u003ca href=\"\/de\/pages\/white-glove-service\"\u003ewhite glove service\u003c\/a\u003e: fully insured, personal delivery directly into your hands at approved domestic and international destinations, arranged on request.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eThis specimen carries serial TC-00035 in the Treasure Coast Meteorite Co. specimen record programme. Its permanent record, with identification data, provenance and photographs, is at \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00035\"\u003eSpecimen Record TC-00035\u003c\/a\u003e, and the full index is on the \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003especimen registry\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMeteoritical Bulletin entry:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Classification: Pallasite, ungrouped | Find, Xizang, China, October 2020 | MB 110 (2022), reclassified MB 114 (2026) | IMCA #3323\u003c\/p\u003e\n\n","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45861339103279,"sku":"GYARUB-ZANGBO-301.28G-SLICE-EP","price":5423.04,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-301.28g-polished-face.jpg?v=1787453951"},{"product_id":"seymchan-pallasite-full-slice-pmg-308-40g-translucent-olivine","title":"Seymchan Pallasite Full Slice, PMG, 308.40g, Translucent Olivine","description":"\u003ch2\u003eAbout this specimen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThis is a 308.40 g full slice of Seymchan, a pallasite recovered from the Magadan region of Russia. It is a complete cross section of the mass rather than a part slice cut from one. The Meteoritical Bulletin Database records the recommended classification as Pallasite, PMG, the find year as 1967, and the country as Russia. It is recorded as a find rather than an observed fall.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan is one of a small number of meteorites whose classification was formally overturned after decades on the books. It entered the literature in 1968 as an iron. It is on the books today as a main group pallasite. The material on this cut face is the reason why.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStructure and features\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eOlivine occupies a large proportion of the cut face, set in an iron nickel matrix. Under transmitted light a substantial share of those crystals pass light cleanly, running from pale gold through honey and amber into deep orange, with internal fracture planes and cleavage steps visible inside the better ones.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThat transparency is the variable that separates one pallasite slice from another. Olivine in pallasites is often opaque, heavily fractured, or clouded by terrestrial weathering, and the proportion of light passing crystals differs from mass to mass and from cut to cut within a single mass. On this slice the light passing fraction is high enough that the specimen reads as an entirely different object backlit than it does in reflected light. The photographs above show it both ways.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCrystal outlines across most of the face are angular rather than rounded, and metal veins separate the denser olivine clusters. Both faces are complete, with the natural exterior margin of the mass running the full way around.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe metal is mirror polished and has not been acid etched, which is a deliberate choice on a slice cut for its olivine. Etching develops the \u003ca href=\"\/de\/pages\/widmanstatten-pattern-explained\"\u003eWidmanstatten pattern\u003c\/a\u003e in the metal, but it does so by leaving the surface matte and grey. A mirror polish keeps the matrix bright and reflective, which is what a face like this one needs: light entering the olivine has a reflective surround behind and between the crystals rather than a dulled one. Buyers who want the etched structure should look to an iron rather than to this slice.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBoth faces carry a light epoxy coating applied as a moisture barrier. It is thin, it does not obscure the olivine or the metal, and it is ordinary practice for iron bearing meteorites intended for open display. Handling and storage guidance is set out in \u003ca href=\"\/de\/pages\/how-to-care-for-and-store-a-meteorite\"\u003ehow to care for and store a meteorite\u003c\/a\u003e, and the underlying issue is covered in \u003ca href=\"\/de\/pages\/do-meteorites-rust\"\u003edo meteorites rust\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eDiscovery and provenance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe Meteoritical Bulletin writeup, published as Meteoritical Bulletin no. 43 in Moscow in 1968 and reprinted in Meteoritics 5, 85 to 109 in 1970, records the discovery in detail. The meteorite was found in a brook bed flowing into the river Hekandue, a left tributary of the river Jasachnaja, in the Magadan district. Two individual specimens were recovered. The larger was found in June 1967 by the geologist F. A. Mednikov during a geological survey, lying among the stones of the brook bed. The smaller was found at a distance of 20 m from the first by I. H. Markov with a mine detector in October 1967. The writeup records that the main mass was turned over to the Academy of Sciences of the USSR.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRecorded coordinates are 62 degrees 54 minutes N, 152 degrees 26 minutes E. Seymchan is one of 6 approved meteorites from Magadanskaya oblast, Russia.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThis specimen was acquired by Treasure Coast Meteorite Co. and cut and prepared for sale. It carries serial TC-00039 and a permanent specimen record page.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eScientific context\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe classification history in the Bulletin database reads as a sequence. Meteoritical Bulletin 43 in 1968 recorded it as Iron. The NHM Catalogue 5th Edition in 2000 recorded it as IIE. MetBase version 7.1 in 2006 recorded it as Iron ungrouped. The recommended classification is Pallasite, PMG. The database comments field records the reclassification against van Niekerk et al. (2007), with a revision dated 26 May 2009 covering revised pallasite classifications.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe 2007 abstract behind that change, \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meetings\/metsoc2007\/pdf\/5196.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eSeymchan: A Main Group Pallasite, Not an Iron Meteorite\u003c\/a\u003e, presented at the 70th Annual Meteoritical Society Meeting, sets out the reasoning. A 2004 expedition to the same locality recovered further masses. The abstract notes reports that roughly 20 percent of those newer finds were pallasitic or partly pallasitic, with the remainder iron. Oxygen isotope analysis of the silicate placed the material inside the main group pallasite field, and the metal composition matched the original iron masses. A meteorite described for forty years from metal alone turned out to be heterogeneous, and the pallasitic portion had simply not been sampled first.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePallasites have long been interpreted as material from the boundary region between the metallic core and the silicate mantle of a differentiated asteroid, though the formation setting remains under active debate in the literature. Background on the class is set out in \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003ewhat is a pallasite\u003c\/a\u003e, and the way classifications like this one are assigned and revised is covered in \u003ca href=\"\/de\/pages\/how-are-meteorites-classified\"\u003ehow are meteorites classified\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan is one of 79 approved meteorites classified as Pallasite, PMG, as recorded in the Meteoritical Bulletin Database in September 2026.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWhat the research reports\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe Meteoritical Bulletin classifies Seymchan as a main group pallasite (Pallasite, PMG). The entry records how that classification changed over time: Iron in Meteoritical Bulletin 43 (1968), IIE in the Natural History Museum Catalogue of Meteorites (2000), and Iron-ung in MetBase (2006), before the reclassification that followed van Niekerk et al. (2007). The Bulletin lists the total known weight as 323.3 kg, while the original 1968 writeup gave about 351 kg for the first two masses. The findings below come from the authors’ own samples and methods, not from the Bulletin, and are given here as the studies state them.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003evan Niekerk et al. (2007): from iron to pallasite\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eD. van Niekerk, R. C. Greenwood, I. A. Franchi, E. R. D. Scott and K. Keil, of the University of Hawaii and The Open University, presented \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meetings\/metsoc2007\/pdf\/5196.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eSeymchan: A main group pallasite, not an iron meteorite\u003c\/a\u003e at the 70th Annual Meteoritical Society Meeting (abstract 5196, 2007).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSame meteorite.\u003c\/strong\u003e A 2004 expedition to the original site recovered more masses, and reports suggested about a fifth of them were pallasitic. Neutron activation analysis showed the pallasite metal is identical in composition to the original iron masses, confirming that they belong to the same meteorite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eClassification.\u003c\/strong\u003e Oxygen isotopes in the olivine fall within the main group field, and the metal composition groups Seymchan with the main group. The authors add that its high iridium “indicates that it is anomalous (PMG-am),” a finer distinction than the Bulletin’s PMG classification records.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eWindmill et al. (2022): oxygen isotopes\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eThe PNAS Nexus study \u003ca href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/pnasnexus\/pgac015\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eIsotopic evidence for pallasite formation by impact mixing of olivine and metal during the first 10 million years of the Solar System\u003c\/a\u003e, by R. J. Windmill and colleagues at The Open University, the University of Münster, the Max Planck Institute for Solar System Research and the Natural History Museum, London, places Seymchan in a low aluminium and manganese subgroup of the main group pallasites. It notes that Seymchan and Sericho have oxygen isotope values that cannot be told apart despite their different olivine to metal ratios, and it interprets main group pallasites as mixtures of olivine and metal from two different bodies brought together by an impact.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eFrequently asked questions\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhy was Seymchan reclassified from an iron meteorite to a pallasite?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBecause the first two masses recovered in 1967 were metal. A 2004 expedition to the same locality recovered further masses, some of them olivine bearing. Oxygen isotope work on that silicate placed it in the main group pallasite field while the metal chemistry matched the original irons, establishing that the meteorite is heterogeneous rather than that two meteorites had been confused. The Bulletin database records the reclassification against van Niekerk et al. (2007).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs the olivine on this slice actually translucent?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eYes, across a large share of the face. The backlit photographs above are of this specific slice and are not stock images. Not every crystal transmits, and the darker crystals stay dark, which is normal for the material.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDoes this slice show a Widmanstatten pattern?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eNo. The faces are mirror polished and have not been acid etched, so the metal reads as a bright reflective matrix rather than a patterned one. This is stated plainly because it is a preparation choice rather than an oversight. Etching would develop the pattern at the cost of a matte grey surround for the olivine, and on a slice whose value sits in the transparency of its crystals that is the wrong trade.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat is the epoxy coating for?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIt is a thin moisture barrier. Iron bearing meteorites take up atmospheric moisture and can corrode over time without protection. The coating is light enough that it does not change the appearance of the olivine or the metal, and it is disclosed here rather than left to be discovered.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas Seymchan seen to fall?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eNo. The Bulletin database records it as a find, with a find year of 1967.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat documentation comes with it?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eA certificate card bearing serial TC-00039, and a permanent specimen record page on this site giving the identification and classification data, the recorded weight, and photographs of this specimen. The serial is an index to that record.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eCollector significance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan is available material, and small slices of it are not difficult to find. Large slices carrying a high proportion of light passing olivine are a narrower proposition, because the olivine content varies across the meteorite and the transparency of that olivine varies again on top of it. At 308.40 g this sits well above the size at which pallasite material is usually offered, and the backlit face is the reason to want it rather than an incidental feature of it.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIt is also a full slice. Most pallasite on the market is part slice material cut from the interior of a mass, which shows the olivine but not the shape of the stone it came from. A complete cross section carries the natural margin the whole way around and can be read as a section through a specific object rather than as a sample of a meteorite. Full slices at this weight are a much smaller pool than part slices at the same weight.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIt also carries an unusually legible piece of scientific history. Reclassifications of this kind are infrequent, and the paper trail is public, dated, and citable rather than anecdotal. A buyer can follow the classification from Iron in 1968 to Pallasite, PMG today through the database record itself.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOffered by Treasure Coast Meteorite Co., IMCA Member #3323, Hobe Sound, Florida. Further pallasite and iron material is listed in the \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003estony iron meteorite collection\u003c\/a\u003e. Classification data on this page is reproduced from the \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=23510\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin Database entry for Seymchan\u003c\/a\u003e, maintained by the Nomenclature Committee of the \u003ca href=\"https:\/\/meteoritical.org\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Society\u003c\/a\u003e and hosted by the \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eLunar and Planetary Institute\u003c\/a\u003e. How that database works and what its entries record is explained in \u003ca href=\"\/de\/pages\/meteoritical-bulletin-explained\"\u003eunderstanding the Meteoritical Bulletin\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46122648862767,"sku":"SEYMCHAN-308.40G-SLICE-EP","price":4780.2,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/seymchan-pallasite-pmg-308.40g-full-slice-backlit-2.jpg?v=1788825663"},{"product_id":"seymchan-pallasite-full-slice-pmg-286-28g-translucent-olivine","title":"Seymchan Pallasite Full Slice, PMG, 286.28g, Translucent Olivine","description":"\u003ch2\u003eAbout this specimen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThis is a 286.28 g full slice of Seymchan, a pallasite from the Magadan region of Russia. The Meteoritical Bulletin Database records the recommended classification as Pallasite, PMG, the find year as 1967, and the country as Russia. It is recorded as a find rather than an observed fall.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe meteorite spent four decades on the books as an iron. It was reclassified in 2007 after olivine bearing material turned up at the same locality, and the cut face on this slice is the material that forced the change.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStructure and features\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eOlivine covers the face densely and reaches the margins on every side, so there is no quiet zone of bare metal at the edges. Under transmitted light the crystal field lights up across the whole width of the slice, from pale straw and lemon through honey into deep orange and occasional near red, with a scatter of darker crystals holding the pattern together.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTransmission is the variable that separates one pallasite slice from another. Olivine in pallasites is often clouded, fractured or simply opaque, and how much of it passes light differs from mass to mass and from cut to cut within a single mass. On this slice the light passing fraction is high enough that the specimen changes character completely depending on whether it is lit from in front or behind. The photographs above show it both ways so the difference can be judged before buying rather than after.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCrystal outlines are angular and the individual crystals here run smaller and more numerous than on a coarse pallasite cut, which is what produces the dense scatter across the face. Metal separates the clusters as veins and pockets rather than as broad open areas.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe metal is mirror polished and has not been acid etched. Etching develops the \u003ca href=\"\/de\/pages\/widmanstatten-pattern-explained\"\u003eWidmanstatten pattern\u003c\/a\u003e in the metal at the cost of leaving the surface matte and grey. A mirror finish keeps the matrix bright, which is what a face carrying this much olivine wants behind and between the crystals. Anyone after the etched structure should be looking at an iron rather than at this slice.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBoth faces carry a light epoxy coating applied as a moisture barrier. It is thin, it does not obscure the olivine or dull the metal, and it is ordinary practice for iron bearing meteorites meant for open display. Handling and storage guidance is set out in \u003ca href=\"\/de\/pages\/how-to-care-for-and-store-a-meteorite\"\u003ehow to care for and store a meteorite\u003c\/a\u003e, and the underlying issue is covered in \u003ca href=\"\/de\/pages\/do-meteorites-rust\"\u003edo meteorites rust\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eDiscovery and provenance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe Meteoritical Bulletin writeup, published as Meteoritical Bulletin no. 43 in Moscow in 1968 and reprinted in Meteoritics 5, 85 to 109 in 1970, records the circumstances. The meteorite was found in a brook bed flowing into the river Hekandue, a left tributary of the river Jasachnaja, in the Magadan district. Two individual specimens were recovered. The larger was found in June 1967 by the geologist F. A. Mednikov during a geological survey, lying among the stones of the brook bed. The smaller was found at a distance of 20 m from the first by I. H. Markov with a mine detector in October 1967. The writeup records that the main mass was turned over to the Academy of Sciences of the USSR.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRecorded coordinates are 62 degrees 54 minutes N, 152 degrees 26 minutes E. Seymchan is one of 6 approved meteorites from Magadanskaya oblast, Russia.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThis specimen was acquired by Treasure Coast Meteorite Co. and prepared as a full slice, mirror polished on both faces and given a light epoxy coating as a moisture barrier. It carries serial TC-00041 and a permanent specimen record page.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eScientific context\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe classification history in the Bulletin database runs as a sequence of corrections. Meteoritical Bulletin 43 in 1968 recorded Seymchan as Iron. The NHM Catalogue 5th Edition in 2000 recorded it as IIE. MetBase version 7.1 in 2006 recorded it as Iron ungrouped. The recommended classification today is Pallasite, PMG. The database comments field records the reclassification against van Niekerk et al. (2007), with a revision dated 26 May 2009 covering revised pallasite classifications.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe 2007 abstract behind the change, \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meetings\/metsoc2007\/pdf\/5196.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eSeymchan: A Main Group Pallasite, Not an Iron Meteorite\u003c\/a\u003e, presented at the 70th Annual Meteoritical Society Meeting, sets out the evidence. A 2004 expedition to the locality recovered further masses, and the abstract notes reports that roughly 20 percent of those newer finds were pallasitic or partly pallasitic while the remainder were iron. Oxygen isotope analysis of the silicate placed it inside the main group pallasite field, and the metal composition matched the original iron masses. The meteorite had always been heterogeneous. The first people to study it simply had metal in front of them.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePallasites have long been read as material from the boundary region between the metallic core and the silicate mantle of a differentiated asteroid, though the setting in which they formed remains under active debate. Background on the class is set out in \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003ewhat is a pallasite\u003c\/a\u003e, and the way classifications are assigned and revised is covered in \u003ca href=\"\/de\/pages\/how-are-meteorites-classified\"\u003ehow are meteorites classified\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan is one of 79 approved meteorites classified as Pallasite, PMG, as recorded in the Meteoritical Bulletin Database in September 2026.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWhat the research reports\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe Meteoritical Bulletin classifies Seymchan as a main group pallasite (Pallasite, PMG). The entry records how that classification changed over time: Iron in Meteoritical Bulletin 43 (1968), IIE in the Natural History Museum Catalogue of Meteorites (2000), and Iron-ung in MetBase (2006), before the reclassification that followed van Niekerk et al. (2007). The Bulletin lists the total known weight as 323.3 kg, while the original 1968 writeup gave about 351 kg for the first two masses. The findings below come from the authors’ own samples and methods, not from the Bulletin, and are given here as the studies state them.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003evan Niekerk et al. (2007): from iron to pallasite\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eD. van Niekerk, R. C. Greenwood, I. A. Franchi, E. R. D. Scott and K. Keil, of the University of Hawaii and The Open University, presented \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meetings\/metsoc2007\/pdf\/5196.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eSeymchan: A main group pallasite, not an iron meteorite\u003c\/a\u003e at the 70th Annual Meteoritical Society Meeting (abstract 5196, 2007).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSame meteorite.\u003c\/strong\u003e A 2004 expedition to the original site recovered more masses, and reports suggested about a fifth of them were pallasitic. Neutron activation analysis showed the pallasite metal is identical in composition to the original iron masses, confirming that they belong to the same meteorite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eClassification.\u003c\/strong\u003e Oxygen isotopes in the olivine fall within the main group field, and the metal composition groups Seymchan with the main group. The authors add that its high iridium “indicates that it is anomalous (PMG-am),” a finer distinction than the Bulletin’s PMG classification records.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eWindmill et al. (2022): oxygen isotopes\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eThe PNAS Nexus study \u003ca href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/pnasnexus\/pgac015\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eIsotopic evidence for pallasite formation by impact mixing of olivine and metal during the first 10 million years of the Solar System\u003c\/a\u003e, by R. J. Windmill and colleagues at The Open University, the University of Münster, the Max Planck Institute for Solar System Research and the Natural History Museum, London, places Seymchan in a low aluminium and manganese subgroup of the main group pallasites. It notes that Seymchan and Sericho have oxygen isotope values that cannot be told apart despite their different olivine to metal ratios, and it interprets main group pallasites as mixtures of olivine and metal from two different bodies brought together by an impact.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eFrequently asked questions\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhy was Seymchan reclassified from an iron to a pallasite?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eThe two masses recovered in 1967 were metal, and the meteorite was described from them. A 2004 expedition to the same locality recovered further masses, some carrying olivine. Oxygen isotope work on that silicate placed it in the main group pallasite field while the metal chemistry matched the original irons, which established that one heterogeneous meteorite was involved rather than two separate ones. The Bulletin database records the reclassification against van Niekerk et al. (2007).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHow much of the olivine actually passes light?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eA large share of it, across the full width of the face. The backlit photographs above are of this specific slice and are not stock images. Some crystals stay dark and the darker ones do not transmit at all, which is normal for the material and visible in the images.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDoes this slice show a Widmanstatten pattern?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eNo. The faces are mirror polished rather than acid etched, so the metal reads as a bright reflective matrix instead of a patterned one. This is a preparation decision rather than an omission. Etching would develop the pattern but would leave a matte grey surround for the olivine, which is the wrong trade on a slice whose value is in the transparency of its crystals.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat is the epoxy coating for?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIt is a thin moisture barrier. Iron bearing meteorites take up atmospheric moisture and can corrode over time without protection. The coating is light enough that it does not change the appearance of the olivine or the metal, and it is disclosed here rather than left to be found later.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas Seymchan seen to fall?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eNo. The Bulletin database records it as a find, with a find year of 1967.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat documentation comes with it?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eA certificate card bearing serial TC-00041, and a permanent specimen record page on this site giving the identification and classification data, the recorded weight, and photographs of this specimen. The serial is an index to that record.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eCollector significance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSeymchan is available material and small slices of it are not difficult to find. Large slices carrying a high proportion of light passing olivine are a much narrower proposition, because olivine content varies across the meteorite and the transparency of that olivine varies again on top of it. At 286.28 g this sits well above the size at which pallasite material is usually offered, and the backlit face is the reason to want it rather than a bonus feature of it.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIt is also a full slice. Most pallasite on the market is part slice material cut from the interior of a mass, which shows the olivine but not the shape of the stone that carried it. A complete cross section keeps the natural margin the whole way around and reads as a section through a specific object rather than a sample taken from one. Full slices at this weight are a far smaller pool than part slices at the same weight, and they are not directly comparable on price per gram.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe meteorite also carries an unusually legible piece of scientific history. Reclassifications of this kind are infrequent, and this one is documented, dated and citable rather than anecdotal. The path from Iron in 1968 to Pallasite, PMG today can be followed through the database record itself.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOffered by Treasure Coast Meteorite Co., IMCA Member #3323, Hobe Sound, Florida. Further pallasite and iron material is listed in the \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003estony iron meteorite collection\u003c\/a\u003e. Classification data on this page is reproduced from the \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=23510\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin Database entry for Seymchan\u003c\/a\u003e, maintained by the Nomenclature Committee of the \u003ca href=\"https:\/\/meteoritical.org\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Society\u003c\/a\u003e and hosted by the \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eLunar and Planetary Institute\u003c\/a\u003e. How that database works and what its entries record is explained in \u003ca href=\"\/de\/pages\/meteoritical-bulletin-explained\"\u003eunderstanding the Meteoritical Bulletin\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46143494946863,"sku":"SEYMCHAN-286.28G-SLICE-EP","price":4437.34,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/seymchan-pallasite-pmg-286.28g-full-slice-backlit.jpg?v=1788842267"},{"product_id":"sericho-pallasite-meteorite-full-slice-103-50g-polished-and-etched","title":"Sericho Pallasite Meteorite Full Slice, 103.50g, Polished and Etched","description":"\u003cp\u003eA complete cross section through a Kenyan pallasite, cut from a single stone and finished on both faces. This 103.50 g full slice carries olivine grains distributed through an iron-nickel matrix that has been polished, etched, and sealed with an epoxy coating. The slice is uninterrupted from edge to edge, so the metal and silicate relationship can be read across the whole width of the stone rather than in a fragment of it.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eSericho was recovered from a strewnfield in Isiolo County, Kenya, and classified as a pallasite by L. Garvie, A. Wittmann, and D. Schrader at Arizona State University. The Meteoritical Bulletin records the find year as 2016 and lists the classification in Bulletin 106. As of September 2026, the Meteoritical Bulletin lists this as 1 of 99 approved meteorites classified as Pallasite.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eStructure and features\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eThe Bulletin describes Sericho slices as averaging near 70 areal percent olivine, with grains typically 0.5 to 1 cm across and a small number reaching up to 4 cm. Grains are largely rounded and less commonly euhedral, and the published description records them as gemmy green to orange. Both colors are present on this slice, and the transmitted light photograph shows how far light travels through the thinner grains.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eThe metal is dominated by swathing kamacite around the olivine, with pockets of dark-etching plessite. Etching brings out that structure as tonal contrast across the matrix rather than as a single uniform figure. The Bulletin notes that a well developed Widmanstatten pattern appears only in the occasional metal-rich region of Sericho, so this is a slice to read for its metal and silicate architecture rather than for a classic crossed-band figure.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAccessory troilite and schreibersite are recorded in the classification, along with under 1 areal percent chromite. Weathering grade is stated as low, which is consistent with the surface recoveries described in the Bulletin writeup.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eDiscovery and provenance\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eThe published history records that in 2016 two brothers searching for their camels came across several large dense stones west of Habaswein and south of Sericho. There are no rocks in that area, so they concluded the masses were meteorites and spent several weeks recovering them with engine hoists. The stones had been known to camel herders for decades before that. One village elder recalled playing on top of them as a child.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eIn early January 2017 Michael Farmer received a photograph of a 107 kg pallasite, traveled to Nairobi, and purchased the stone. He returned two weeks later with Moritz Karl and was shown more than a ton of material stacked in two house compounds. The Bulletin records more than 2,800 kg found to date across a strewnfield over 45 km long, with individual masses ranging from under 1 kg to 500 kg. The type specimen of 48 g is held at Arizona State University, and the main mass is recorded with Michael Farmer, Moritz Karl, and Thomas Strope.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eThis specimen was acquired by Treasure Coast Meteorite Co. and prepared in house.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eScientific context\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003ePallasites pair olivine, a mantle silicate, with iron-nickel metal of the kind found in asteroid cores. Explaining how the two came to sit together in one rock is the central question the class poses, and the leading models involve mixing at a core and mantle boundary or the injection of molten metal into olivine during a large impact. Either way, a pallasite slice shows two parts of a differentiated asteroid that ordinarily never touch.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eThe olivine composition for Sericho is published as Fa12.3 plus or minus 0.1, with kamacite at 7.1 plus or minus 0.6 weight percent nickel. Those are measured values from the classification work, not estimates from appearance, and they are what distinguishes one pallasite from another once the stones are cut.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eBackground on the class is set out in \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003ewhat is a pallasite\u003c\/a\u003e, and the etched metal structure is covered in \u003ca href=\"\/de\/pages\/widmanstatten-pattern-explained\"\u003ethe Widmanstatten pattern explained\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eThe story\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSericho’s recovery began with lost camels. According to the Meteoritical Bulletin, in 2016 two brothers searching for their animals west of the village of Habaswein, south of Sericho in eastern Kenya, came across several large, unusually dense stones. There are no rocks in that area, so they decided the stones were meteorites, and they spent several weeks moving them home to Habaswein with engine hoists.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe stones were not new to the people who lived there. The Bulletin records that camel herders had known about the masses for decades, and that one village elder remembered playing on top of them with his brothers when he was a child.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn early January 2017, Michael Farmer received an email with a photo of a 107 kg “giant pallasite,” travelled to Nairobi and bought it. Two weeks later he returned to Kenya with Moritz Karl and went to Habaswein, where they were shown more than a ton of specimens stacked in the courtyards of two house compounds. The Bulletin records that more than 2,800 kg has been found to date.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eSource: \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.php?code=65717\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin entry for Sericho\u003c\/a\u003e, writeup from MB 106.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWhat the research reports\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThe Meteoritical Bulletin classifies Sericho as a pallasite without assigning it to a group. The original classification in Meteoritical Bulletin 106 reported olivine and metal chemistry, including olivine Fa12.3 with an FeO\/MnO ratio of 57.4, but did not include the oxygen isotope or bulk metal trace-element data normally used to place a pallasite in a group. Later peer-reviewed studies have analyzed Sericho as a main group pallasite. Their findings come from the authors' own samples and methods, not from the Bulletin, and are given here as the studies state them. Until the Bulletin entry is updated, this listing uses the official classification.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eWindmill et al. (2022): oxygen isotopes match the main group\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eR. J. Windmill, I. A. Franchi, J. L. Hellmann, J. M. Schneider, F. Spitzer, T. Kleine, R. C. Greenwood and M. Anand, of The Open University, the University of Münster, the Max Planck Institute for Solar System Research and the Natural History Museum, London, published \u003ca href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/pnasnexus\/pgac015\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eIsotopic evidence for pallasite formation by impact mixing of olivine and metal during the first 10 million years of the Solar System\u003c\/a\u003e (PNAS Nexus, volume 1, pgac015, 2022).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eOxygen isotopes.\u003c\/strong\u003e Two Sericho olivine samples gave Δ17O values of −0.202 and −0.200 per mil, within the average the authors report for main group pallasite olivine of −0.197 ± 0.016 per mil. The study places Sericho with Seymchan in a low aluminium and manganese subgroup, noting that \"Sericho and Seymchan exhibit variable olivine–metal ratios yet have unresolvable Δ17O values.\"\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFormation.\u003c\/strong\u003e The authors found an oxygen isotope mismatch between olivine and chromite in main group pallasites. They interpret it as evidence that the metal and the olivine came from two different bodies brought together by an impact, rather than forming together at a single core-mantle boundary.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eJung et al. (2026): weathering and magnetism\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eJ.-I. Jung, S. Gaal, S. M. Tikoo, E. Lopes, J. Mells, D. H. Burns and R. G. Hatfield, of Stanford University, the University of Alabama and the University of Florida, published \u003ca href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/maps.70217\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMagnetization records of terrestrial weathering in the Sericho pallasite\u003c\/a\u003e (Meteoritics \u0026amp; Planetary Science, 2026).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eClassification in the study.\u003c\/strong\u003e The authors describe their sample as \"the main group Sericho pallasite.\"\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFindings.\u003c\/strong\u003e Their sample contained fine magnetite grains inside iron oxide veins, likely goethite, formed by alteration after the meteorite reached Earth. The authors conclude that this secondary material dominates the sample's magnetic signal, so it cannot be used to recover the parent body's magnetic field, and they note that different samples of one meteorite can weather to very different degrees.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eFrequently asked questions\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs this a full slice or a part slice?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\nA full slice. The cut runs the complete width of the stone, so the natural exterior margin is present all the way around the specimen rather than on one side only.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat is the coating, and does it affect the stated weight?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\nThe finished faces are sealed with a clear epoxy coating. Pallasites contain iron-nickel metal, which corrodes in humid air if left bare, and the olivine grains sit in that metal, so a sealed surface protects both. The stated 103.50 g is the weight of the specimen as offered, coating included. Epoxy is a permanent treatment and is not intended to be removed.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWill I see a Widmanstatten pattern?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\nNot as a bold crossed-band figure across the whole face. The Meteoritical Bulletin records that a well developed Widmanstatten pattern appears only in the occasional metal-rich region of Sericho. What the etch shows here is the swathing kamacite around the olivine grains and the darker plessite pockets between them.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhy is a total known weight of 2.8 tonnes quoted for a meteorite sold in gram sizes?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\nThat figure is the recorded mass for the entire Sericho strewnfield, which extends more than 45 km and has produced many separate stones. It describes the find as a whole and says nothing about the size of any one specimen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHow do I verify the classification?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\nThe entry is public. See the \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=65717\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin Database entry for Sericho\u003c\/a\u003e, and \u003ca href=\"\/de\/pages\/meteoritical-bulletin-explained\"\u003eunderstanding the Meteoritical Bulletin\u003c\/a\u003e for how to read it. Treasure Coast Meteorite Co. is an IMCA member, number 3323.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eCollector significance\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003ePallasite is a small class. As of September 2026 the Meteoritical Bulletin lists 99 approved pallasites out of more than 80,000 approved meteorites. Sericho is one of the few that has been recovered in enough quantity, and in good enough condition, to be cut into display slices at all, which is why it has become the pallasite most collectors meet first.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eA full slice at 103.50 g sits above the small end of that market. The complete cross section, both finished faces, and the intact natural margin make it a specimen that can be handled and displayed from either side. Other stony-iron material is listed in the \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003estony-iron meteorite collection\u003c\/a\u003e, and general background is indexed on the \u003ca href=\"\/de\/pages\/learn-about-meteorites\"\u003elearn hub\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eClassification data on this page is reproduced from the \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=65717\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eMeteoritical Bulletin Database entry for Sericho\u003c\/a\u003e, published in Meteoritical Bulletin 106.\u003c\/p\u003e\n","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46171476033583,"sku":"SER-10350-FS-EP","price":730.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/sericho-pallasite-103-50g-full-slice-obverse.jpg?v=1789272344"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-84-69g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasit-Meteoriten-Scheibe, Ungruppierter Pallasit, 86,11 g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eTransluzenter Olivin in einem nicht-gruppierten Pallasiten von einem eigenständigen Mutterkörper\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDiese Scheibe von Gyarub Zangbo ist kein typischer Pallasit. Geochemische Analysen seines Olivins und seiner metallischen Phasen, kombiniert mit Sauerstoff- und Chromisotopendaten, bestätigen, dass Gyarub Zangbo von einem Mutterkörper stammt, der sich von allen anderen bekannten Pallasiten unterscheidet. Er wird als nicht-gruppierter Pallasit klassifiziert, eine Bezeichnung, die von der Meteoritical Society in MB 114 (April 2026) bestätigt wurde und ihn außerhalb aller etablierten Pallasitgruppen platziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHinterleuchtet man diese 86,11 g schwere Scheibe, erwachen die Olivinkristalle zum Leben und wechseln von tiefem Olivgrün zu warmen Bernstein- und Orangetönen. Ein Teil der Kristalle weist trotz der terrestrischen Verwitterung, die einen Großteil des Olivins braun und schwarz gefärbt hat, noch eine echte Transluzenz auf. Zwischen den Kristallen zeigt die metallische Matrix den polierten Glanz einer Eisen-Nickel-Legierung, und das Widmanstätten-Muster ist in den geätzten Zonen nahe den Metallrändern sichtbar. Beide Seiten dieser Scheibe sind mit einer dünnen schützenden Epoxidharzbeschichtung versiegelt, die den Olivin konserviert und die weitere Oxidation verlangsamt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStruktur und Merkmale\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Fayalitgehalt des Olivins von Gyarub Zangbo beträgt 21,6-22,8 Mol-% Fa, was etwas höher ist als bei typischen Pallasiten der Hauptgruppe und mit seinem nicht-gruppierten Status übereinstimmt. Die metallische Komponente enthält etwa 15,8 % Nickel, ebenfalls erhöht im Vergleich zu den meisten Pallasiten der Hauptgruppe, sowie Spuren von Kobalt, Kupfer und Germanium, die ihn weiter vom PMG-Mutterkörper unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem 86,11 g schweren Exemplar variieren die Olivinkörner in einem weiten Größenbereich, von submillimetergroßen Einschlüssen bis zu Clustern von fast einem Zentimeter, die ungleichmäßig auf der polierten Fläche verteilt sind. Eine Seite der Scheibe weist konzentriertere Kristallcluster auf, während die gegenüberliegende Seite in breitere Eisen-Nickel-Matrixzonen übergeht. Ein natürlicher, unpolierter Rand verläuft entlang eines Teils des Umfangs und bewahrt die ursprüngliche verwitterte Kruste des Muttergesteins, die seine lange Exposition an der Oberfläche des tibetischen Plateaus dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eEntdeckung und Herkunft\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo wurde im Oktober 2020 von Herrn Tulga bei der Erkundung der unbewohnten Qiangtang-Region des Qinghai-Tibet-Plateaus, nordöstlich des Gyarub-Zangbo-Flusses in Tibet, China, entdeckt. Der Fund umfasste zerfallenen Olivin und Metallfragmente, die auf der Oberfläche verstreut waren, sowie eine größere metallreiche Masse in der Nähe. Das Gesamtgewicht betrug etwa 17,6 Kilogramm, was Gyarub Zangbo zu einem der seltensten Pallasiten macht, die Sammlern nach Gesamtgewicht zur Verfügung stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgelegene Plateau-Umgebung schützte die Exemplare vor menschlichen Störungen, setzte sie aber gleichzeitig einer Höhenverwitterung aus. Das Ergebnis ist ein Pallasit mit erheblicher Oberflächenoxidation an den natürlichen Flächen, aber ausgezeichneter innerer Erhaltung, wo die polierte Scheibe die ursprüngliche Olivin-Metall-Struktur zeigt. Erfahren Sie mehr über diesen Meteoritentyp: \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003eWas ist ein Pallasit?\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWissenschaftlicher Kontext\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie nicht-gruppierte Klassifizierung von Gyarub Zangbo ist sein wissenschaftlich bedeutsamstes Merkmal. Pallasite der Hauptgruppe, der häufigste Typ, einschließlich Sericho, Esquel und Brenham, teilen sich einen gemeinsamen Mutterkörper, der mit der Eisenmeteoriten-Gruppe IIIAB verbunden ist. Gyarub Zangbo tut dies nicht. Seine Sauerstoffisotopensignaturen liegen entlang einer Linie zwischen den Werten von PMG- und Eagle-Station-Pallasiten, überschneiden sich aber nicht mit denen anderer bekannter nicht-gruppierter Pallasite. Die Metallzusammensetzung zeigt Affinität zu IIF-Eisen statt zu IIIAB-Eisen, die mit der Hauptgruppe verbunden sind, und der Nickelgehalt ist sowohl über den Werten von Eagle Station als auch von PMG erhöht. Diese Daten bestätigen zusammen einen Mutterkörper, der sich von allen etablierten Pallasitgruppen unterscheidet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDies macht Gyarub Zangbo zu einem Fenster in einen differenzierten Mutterkörper, der durch keinen anderen Pallasiten in Sammlungen repräsentiert wird. Die Neuklassifizierung als nicht-gruppiert in MB 114 (überarbeitet April 2026) spiegelt die aktuelle offizielle Klassifizierung wider. Eine Studie von Jiang et al. aus dem Jahr 2023, die auf der 54. Lunar and Planetary Science Conference vorgestellt wurde, schlug vor, dass Gyarub Zangbo aufgrund seiner Sauerstoffisotopenanordnung und Olivinchemie kohlige Ursprünge haben könnte, die mit einer Entstehung jenseits der Jupiterbahn übereinstimmen. Obwohl diese Interpretation nicht in die offizielle Klassifizierung des Meteoritical Bulletin aufgenommen wurde, stellt sie eine aktive wissenschaftliche Untersuchung dar, die eine Ebene des Interesses hinzufügt, die nur wenige andere Pallasite beanspruchen können. Durchsuchen Sie unsere \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eSteineisenmeteoriten-Sammlung\u003c\/a\u003e nach verwandten Exemplaren.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eHäufig gestellte Fragen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIst dieser Meteorit authentifiziert?\u003c\/strong\u003e Ja. Gyarub Zangbo ist ein offiziell klassifizierter Meteorit. Siehe den \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eoffiziellen Eintrag des Meteoritical Bulletin für Gyarub Zangbo\u003c\/a\u003e. Dieses Exemplar wird mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. geliefert. Angeboten von Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas unterscheidet Gyarub Zangbo von anderen Pallasiten?\u003c\/strong\u003e Die meisten Pallasite gehören zur Hauptgruppe (PMG) und teilen sich einen einzigen Mutterkörper. Gyarub Zangbo wird als ungruppiert klassifiziert (bestätigt in MB 114, April 2026), da seine Olivinchemie, sein Nickelgehalt und seine Sauerstoffisotopenverhältnisse nicht mit denen der PMG, der Eagle-Station-Gruppe oder anderen etablierten Pallasitgruppen übereinstimmen. Sein Metall zeigt Affinität zu IIF-Eisen statt zu IIIAB, wodurch sein Mutterkörper außerhalb des bekannten Pallasiten-Stammbaums liegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarum leuchtet der Olivin, wenn er ans Licht gehalten wird?\u003c\/strong\u003e Frischer Pallasit-Olivin ist transparent bis transluzent, und viele Kristalle in diesem Exemplar behalten genügend Transluzenz, um Licht durchzulassen. Das bernsteinfarbene und orangefarbene Leuchten, das sichtbar wird, wenn die Scheibe hinterleuchtet wird, ist die natürliche Farbe des Olivins selbst, desselben Minerals wie der Edelstein Peridot. Terrestrische Verwitterung macht Olivin allmählich undurchsichtig, aber die relativ junge Entdeckung von Gyarub Zangbo bedeutet, dass viele Kristalle diese optische Qualität bewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas bewirkt die Epoxidbeschichtung?\u003c\/strong\u003e Das dünne Epoxidharz, das auf beide Seiten aufgetragen wird, stabilisiert die Olivinkristalle und verlangsamt die weitere Terrestrisierung, den Oxidationsprozess, der den Olivin allmählich verdunkelt und undurchsichtig macht. Es beeinträchtigt die optische Qualität des Exemplars nicht und ist gängige Praxis zur Erhaltung von Pallasiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWas ist enthalten?\u003c\/strong\u003e Die abgebildete polierte Scheibe, auf einem Acryl-Display-Ständer, mit einem Echtheitszertifikat von Treasure Coast Meteorite Co. Diese Scheibe ist auf beiden Seiten mit einer dünnen schützenden Epoxidharzbeschichtung versehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWie kann ich überprüfen, ob dies das gleiche Exemplar ist, das auf diesen Fotos abgebildet ist?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDieser Stein ist unter der Seriennummer \u003cstrong\u003eTC-00032\u003c\/strong\u003e registriert. Sein \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00032\"\u003eExemplareintrag\u003c\/a\u003e ist eine permanente Seite, die die im Meteoritical Bulletin veröffentlichten Klassifizierungsdaten, das aufgezeichnete Gewicht und Fotos dieses genauen Steins enthält. Meteoritenoberflächen, Schnittflächen und Klastmuster sind bei jedem Stein individuell, so dass ein in der Hand gehaltenes Exemplar mit diesen Fotos verglichen und gegen die aufgezeichnete Zahl gewogen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBedeutung für Sammler\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit einem bekannten Gesamtgewicht von 17,6 Kilogramm gehört Gyarub Zangbo zu den seltensten Pallasiten nach Gesamtmasse, seltener als Fukang, seltener als die meisten benannten Pallasiten im Sammlerumlauf. Seine anomale Klassifizierung verleiht ihm über die einfache Seltenheit hinaus wissenschaftliche Bedeutung: Dies ist ein Meteorit von einem Mutterkörper, der durch kein anderes bekanntes Exemplar repräsentiert wird. Für Sammler, die eine ernsthafte Pallasitensammlung oder eine wissenschaftlich repräsentative Steineisen-Sammlung aufbauen, nimmt Gyarub Zangbo eine Kategorie ein, die kein anderes verfügbares Exemplar füllen kann. Die hinterleuchtete Olivinqualität in diesem Los ist außergewöhnlich für ein Exemplar dieses Alters und dieser Expositionsgeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEintrag im Meteoritical Bulletin: \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Klassifizierung: Pallasit (ungruppiert) | Fund, Xizang, China, 2020 | Gesamtgewicht: 17,61 kg | MB 110 (2022), revidiert MB 114 (2026)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eErfahren Sie mehr über Gyarub Zangbo: Ursprung, Klassifizierung und Wissenschaft\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eExemplareintrag\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Exemplar ist als \u003cstrong\u003eTC-00032\u003c\/strong\u003e serialisiert und wird mit einer Zertifikatskarte mit dieser Seriennummer ausgegeben. Die Seriennummer verweist auf einen permanenten öffentlichen Eintrag, der von Treasure Coast Meteorite Co. geführt wird, und jede ausgegebene Seriennummer ist im \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003eExemplarregister\u003c\/a\u003e aufgeführt.\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46186469818415,"sku":"GYARUB-ZANGBO-84-69G-SLICE-EP","price":1524.42,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-84.69g-polished-face.jpg?v=1789515063"},{"product_id":"gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-full-slice-ungrouped-pallasite-324-46g-tibet","title":"Gyarub Zangbo Pallasite Meteorite Full Slice, Ungrouped Pallasite, 324.46g, Tibet","description":"\u003ch2\u003eA 324.46g metal-dominant full slice of Gyarub Zangbo, an ungrouped pallasite from Tibet\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eThis is a 324.46 gram full slice of Gyarub Zangbo, a pallasite recovered on the Qinghai-Tibet Plateau, and a sister slice to our \u003ca href=\"\/de\/products\/gyarub-zangbo-pallasite-meteorite-slice-ungrouped-pallasite-301-28g-tibet\"\u003e301.28g slice, TC-00035\u003c\/a\u003e. This slice is overwhelmingly metal: broad fields of etched iron-nickel with olivine gathered into a few clusters near the margins. The Meteoritical Society revised the classification to Pallasite, ungrouped in Meteoritical Bulletin 114, published in 2026, and as of September 2026 it is 1 of 17 approved meteorites carrying that classification. For background on the type, see our guide on \u003ca href=\"\/de\/pages\/what-is-a-pallasite\"\u003ewhat a pallasite is\u003c\/a\u003e. The photographs show the exact specimen offered.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eStructure and features of this slice\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eBoth faces are dominated by metal. The etch has brought up a dense network of fine crossing lines across the whole surface, and on a slice with this much open metal the pattern reads edge to edge rather than being broken up by silicate. The Bulletin records kamacite and taenite as the metal phases in Gyarub Zangbo.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOlivine is concentrated rather than scattered. On one face it forms a connected cluster along one margin with a few isolated grains elsewhere; on the reverse the cluster sits on the opposite side, as expected when both faces of one cut are compared. Several larger grains are translucent amber under strong light, while others are deep brown to near black. A few grey-toned pockets hold smaller olivine grains, and a handful of darker inclusions sit alone in the metal. Those features are described here from the photographs only; the phases have not been analysed on this slice.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe Bulletin describes Gyarub Zangbo material as dark brown olivine and metal in variable proportions from specimen to specimen. This slice sits at the metal-rich end of that range. By comparison, Jiang and colleagues (2023) described the interior of the sample they studied as roughly 60 percent olivine and 36 percent metal by volume, which shows how much a single mass of this meteorite can vary.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBoth faces carry a thin protective epoxy coating. It stabilizes the olivine and slows oxidation of the metal, and the SKU carries the -EP suffix to disclose it.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eDiscovery and provenance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGyarub Zangbo was found in October 2020 by G. Tulga during exploration of the uninhabited Qiangtang region of the Qinghai-Tibet Plateau, northeast of Gyarub Zangbo in Xizang, China, at 33.126 N, 87.079 E. The Bulletin records many disaggregated fragments of olivine and metal, along with a larger single metal-rich specimen found nearby. All of the material was purchased by Ziyao Wang in October and November 2020, and the Bulletin records the main mass with him.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eClassification was carried out by A. Irving, UWS, and P. Carpenter, WUSL, and the name was approved on 13 March 2021. The type specimen, 120 g including two polished end cuts, is held at the Burke Museum at the University of Washington. This slice was acquired by Treasure Coast Meteorite Co. and is a sister slice to TC-00035. The Bulletin does not document which recovered piece either slice was cut from, and we make no claim about it.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThe Bulletin indexes a mass of 17.61 kg in 102 pieces from the original MB 110 entry. The MB 114 reclassification writeup states that the updated total mass is now more than 200 kg, so the indexed figure covers only the material in the first announcement. Browse related specimens in our \u003ca href=\"\/de\/collections\/stony-iron-meteorites\"\u003eStony-Iron Meteorites\u003c\/a\u003e collection.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eScientific context\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eMost pallasites belong to the main group, tied to the IIIAB irons. Gyarub Zangbo fits neither the main group nor the Eagle Station group, and the MB 114 writeup sets out why. Its olivine is close in composition to Eagle Station olivine but has lower Fe\/Mn ratios, and is clearly distinct from main group olivine. It contains orthopyroxene and augite, absent from both groups. Its oxygen isotopes fall on an array between main group and Eagle Station values without overlapping any other ungrouped pallasite. Its metal shows affinity with the IIF irons rather than the IIIAB irons, carries more nickel than the metal of the IVB irons, the Eagle Station pallasites and the main group, and its Ga and Ge contents separate it from both groups.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFor a metal-dominant slice, that last point is the relevant one: nickel content, IIF affinity and Ga and Ge are all properties of the metal. Two abstracts presented at the 54th Lunar and Planetary Science Conference in 2023 examined it in detail: \u003ca href=\"https:\/\/www.hou.usra.edu\/meetings\/lpsc2023\/pdf\/1183.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eJiang et al., abstract #1183\u003c\/a\u003e, which describes Gyarub Zangbo as an anomalous carbonaceous pallasite, and \u003ca href=\"https:\/\/www.hou.usra.edu\/meetings\/lpsc2023\/pdf\/2392.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eBoesenberg et al., abstract #2392\u003c\/a\u003e, which identified orthopyroxene and described it as the tenth known pyroxene pallasite. Both report conference research rather than Bulletin classification. The full picture is on our \u003ca href=\"\/de\/pages\/gyarub-zangbo-pallasite-the-outer-solar-system-meteorite-found-in-tibet\"\u003eGyarub Zangbo origin and science page\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eFrequently asked questions\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs this meteorite officially classified?\u003c\/strong\u003e Yes. Gyarub Zangbo is an officially named meteorite, announced as a pallasite in Meteoritical Bulletin 110 (2022) and revised to Pallasite, ungrouped in Meteoritical Bulletin 114 (2026). Offered by Treasure Coast Meteorite Co., IMCA #3323.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhy is there so little olivine on this slice?\u003c\/strong\u003e The Bulletin records olivine and metal in variable proportions from specimen to specimen. This slice comes from a metal-rich part of the meteorite, so the olivine is gathered in clusters near the margins rather than spread across the face.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs this slice the same material as TC-00035?\u003c\/strong\u003e It is a sister slice to TC-00035, our 301.28g Gyarub Zangbo slice. Each carries its own serial and its own specimen record.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWhat does the epoxy coating do?\u003c\/strong\u003e It stabilizes the olivine and slows oxidation of the metal without changing how the slice looks. It is disclosed in the SKU with the -EP suffix.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHow scarce is this classification?\u003c\/strong\u003e As of September 2026, the Meteoritical Bulletin lists this as 1 of 17 approved meteorites classified as Pallasite, ungrouped.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIs white glove delivery available?\u003c\/strong\u003e Yes. As a premium specimen, this slice qualifies for our \u003ca href=\"\/de\/pages\/white-glove-service\"\u003ewhite glove service\u003c\/a\u003e, a fully insured, personal delivery at approved destinations. It is arranged on request before fulfillment, so contact us with your delivery location.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eCollector significance\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eAt 324.46 grams this is a display slice, and its character comes from the metal. Paired with a classification shared by 17 approved meteorites as of September 2026, it puts the focus on the metal, which carries several of the lines of evidence the Bulletin gives for ungrouped status. Collectors who hold TC-00035 or another olivine-rich slice of this meteorite will find this one a direct counterpart.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThis slice is part of our \u003ca href=\"\/de\/collections\/premium-specimens\"\u003epremium specimens\u003c\/a\u003e and qualifies for our \u003ca href=\"\/de\/pages\/white-glove-service\"\u003ewhite glove service\u003c\/a\u003e: fully insured, personal delivery at approved destinations, arranged on request.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eThis specimen carries serial TC-00045 in the Treasure Coast Meteorite Co. specimen record programme. Its permanent record, with identification data, provenance and photographs, is at \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-record-tc-00045\"\u003eSpecimen Record TC-00045\u003c\/a\u003e, and the full index is on the \u003ca href=\"\/de\/pages\/specimen-registry\"\u003especimen registry\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMeteoritical Bulletin entry:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/meteor\/metbull.cfm?code=73792\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eGyarub Zangbo\u003c\/a\u003e | Classification: Pallasite, ungrouped | Find, Xizang, China, October 2020 | MB 110 (2022), reclassified MB 114 (2026) | IMCA #3323\u003c\/p\u003e","brand":"Treasure Coast Meteorite Co.","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46204780150831,"sku":"GYARUB-ZANGBO-324.46G-SLICE-EP","price":5840.28,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/files\/gyarub-zangbo-pallasite-324.46g-polished-face.jpg?v=1789697644"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0726\/9724\/9839\/collections\/seymchan-pallasite-pmg-286.28g-full-slice-backlit-2.jpg?v=1789965017","url":"https:\/\/www.tcmeteorites.com\/de\/collections\/pallasites.oembed","provider":"Treasure Coast Meteorite Co.","version":"1.0","type":"link"}